Gerichte vernichten absichtlich Arbeitsplätze

Strafanzeige, Strafantrag und Antrag auf Strafverfolgung

gegen Rechtsanwalt Stefan Meyer, Ostertorstr.7, Lübbecke u.a.

Strafantrag gegen Staatsanwalt Humbert, STA Münster, sowie gegen Direktor das Amtsgerichts Schöppner, Rechtspfleger Latsch AG MS,

Ich habe im Jahr 2009 treuhänderisch eine Fortführungsgesellschaft für die Bäckerei Bosse, als Bäckerei B.O.S.S.E. GmbH – später Meisterbäckerei GmbH – gestartet, da dies der einzige Weg war die Hausbank als Unterstützung zu behalten.

Der Treugeber liess sich durch Anwälte in einen Rechtsstreit manövrieren, ab August 2012 zog sich die Hausbank daher zurück.

Ich beantragte am 08.08.12 Schutzschirmverfahren mit Eigenverwaltung am Amtsgericht Münster 73 IN 57/12, das Amtsgericht Münster, sowie RA Stefan Meyer bestanden darauf, dass ich für den Zeitraum des vorläufigen Verfahrens das Stimmrecht der GmbH-Anteile an RA Meyer abtrete, und forderte einen geänderten Antrag.

Was ich am 20.08.12 machte, im Gegenzug bestätigte mir RA Stefan Meyer schriftlich die Durchführung der Entschuldung des bestehenden Rechtsträgers, sprich der Firma.

Denn ohne eine Gegenleistung hätte ich niemals das Stimmrecht abgetreten.

Das ist die Betrugsmasche des Amtsgerichts Münster und des RA Meyer: durch eine Erschleichung des Stimmrechts der Kapitalanteile haben die Trickbetrüger freie Hand in der vorläufigen Verwaltung die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens zu torpedieren, indem Ware ohne Ende bestellt wird, und nicht bezahlt wird.

Dann ins Gutachten “verpackt”, eine Aufschlüsselung und Nachprüfung wird dann per “Beschluss” à la Rechtspfleger Latsch AG MS ( Anlage ) ausgeschlossen.

Die Vereinbarung vom 20.08.12 zwischen Meyer und mir wurde dann bei der Beschlagnahme meiner Tasche am 01.10.12 entwendet.

Trickbetrug als Konzept, das ist “Firmen-Kaperung Münster Modell”.

Die Motive für den illegalen Finanzbedarf liegen in den pädo-sexuellen Aktivitäten des RA Stefan Meyer, ich wurde von allen Seiten gewarnt.

Da wusste ich noch nicht, dass das Amtsgericht Münster an diesen Aktivitäten mitmacht.

Im Verlauf des vorläufigen Verfahrens 73 IN 58/12 erreichten mich Anrufe und Schreiben aus dem westfälischen Umland, die sich auf angebliche pädo-sexuelle Neigungen des RA Stefan Meyer bezogen.

Ebenso stellte ich fest, dass Bargeld aus der Obhut des Meyer verschwand.

Als ich am 01.10.12 den Insolvenzantrag zurück zog, war Meyer’s Eigenschaft als Vorläufiger Verwalter erloschen, er berief mich ALS GF ab und bestellte den GF Kätsch, der einen erneuten Antrag am AG MS beantragte 73 IN 68/12.

Ich erscheine im Ins.-Antrag als GF, obwohl ich kurz davor abberufen wurde, das ist eine Fälschung.

Meyer wollte auf diese Weise die Insolvenzbegründung durch mich vortäuschen.

In diesem Zusammenhang wurde ich vorläufig festgenommen, meine Aktentasche mit dem Vertrag mit RA Meyer fehlt seither.

Es wird nun behauptet diese bestünde nicht, wer mich kennt weiss, dass ich nichts ohne Gegenleistung aus der Hand gebe.

Meyers Handlungen sind völlig illegal, da Meyer ja nicht als unbeteiligter Dritter für den Geschäftsherrn vernichtende Gesellschaftsbeschlüsse treffen kann.

Dies zeigte seine wahre Absicht mit der erschlichenen Stimmabtretung, nicht die Sanierung war sein Ziel, sondern die betrügerische Vernichtung um sich zu bereichern.

Die Staatsanwaltschaft MS weiss dies auch.

Kurz darauf wurde das Unternehmen eingestampft, es folgte eine Massenentlassung.

Ich stellte Anzeigen bei der STA MS ( Anlagen ), die allesamt vereitelt wurden ( Konvolut ).

Nach Monaten erhielt ich das “Gutachten”, das heisst, erst nachdem das Unternehmen illegal und per gefälschtem Antrag 73 IN 68/12 zerstört wurde.

Die Zahlen belegen, dass Meyer in der vorläufigen Verwaltung Schulden erzeugte, nicht beglich und als Insolvenzverbindlichkeit verpackte.

Das Amtsgericht MS weiss dies und Rechtspfleger LATSCH macht bereitwillig mit, bis zum heutigen Tage ist der Originalantrag 73 IN 68/12 der unter meinem Namen durch Meyer gefälscht wurde nicht zur Vorlage gelangt.

Der Beschluss des Amtsgerichts Münster vom 04.03.2013 (Anlage) versperrt diese Sachaufklärung rechtsmissbräuchlich, da sehr wohl davon auszugehen ist, dass somit das Verfahren zusammenbrechen wird.

Diesem Beschluss habe ich frist-und formgericht widersprochen.

Staatsanwalt Humbert hat sämtliche Ermittlungen zur Sachaufklärung gegen Meyer und Richterin Richard des AG MS abgewehrt oder vereitelt.

Diese Firmenkaperung AMTSGERICHT MÜNSTER wird insbesonders nicht aufgeklärt, da die peinlichen Vorgänge zu den sittenwidrigen Neigungen des RA Stefan Meyer durch das Amtsgericht Münster und die Staatsanwaltschaft Münster vertuscht werden sollen.

Sämtliche meiner Aufklärungsschritte wurden unterbunden und versperrt, hierzu in der Anlage mein Schreiben an den Präsidenten des Landgerichts Münster, hätten die Herren nichts zu verstecken, würden sie nicht meine Publikation unterbinden.

Das Interesse in der Öffentlichkeit war mehr als rege.

Es kann ja nicht legal sein, dass ein Amtsgericht per “Geschäftsführung ohne Auftrag” selbst die Vernichtung von 300 Arbeitsplätzen entscheidet, und zeitglich einen in pädo-kriminellen Verhältnissen agierenden Anwalt deckt und illegal finanziert.

Ich bitte um Aufnahme der Ermittlungen.

Ich will unser Recht, ich will meinen Schaden ersetzt haben, das Unternehmen wird neu aufgebaut und an den Treugeber restituiert.

VOGT

Insolvenzgericht Düsseldorf

Werdener Str.1

D- 40227 Düsseldorf

22.08.13

Ich

Ludwig-Eugen Vogt

-Gläubiger-

 

beantrage hiermit die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des

Landes Nordrhein-Westfalen

Vertreten durch die Ministerpräsidentin Kraft

Stadttor1

40212 Düsseldorf

-Schuldnerin-

Juristische Personen des öffentlichen Rechts sind nicht insolvenzfähig:

dies gilt nicht mehr, sofern diese Einschränkung als Absolution für Trickbetrug und vorsätzliche Firmen, sowie Arbeitsplatzvernichtung durch so genannte “Behörden” eingesetzt wird.

Ich habe ein Rechtsschutzbedürfnis, welches durch das “Amtsgericht Münster” und deren Erfüllungsgehilfen RA MEYER, Rothenburg, 48143 Münster zur illegalen Bereicherung ausgehebelt wurde.

Anlagen: Rechnungen gerichtet an das Landgericht Münster, sowie inhaltsrelevante Korrespondenz.

Im August 2012 beantragte ich ein Planinsolvenverfahren zur Restabilisierung unserer Firma am Amtsgericht Münster 73 IN 58/12, im vorläufigen Verfahren stellte ich fest, dass der vorläufige Verwalter Bargeld “verschwinden” liess, ebenso erreichten mich anomyme Schreiben, die sich auf dessen pädokriminelle Verstrickungen beziehen.

Vorgänge dieser Art sind dem Amtsgericht Münster bekannt.

Zur Abwendung dieser Unregelmässigkeiten entschloss ich mich daher am 01.10.12 den Antrag 73 IN 58/12 zurück zu ziehen.

Das Amtsgericht Münster sah hierdurch den mit diesem RA MEYER entworfenen Diebstahlskomplex gefährdet und eröffnete am selben Tag ein Insolvenzverfahren eigenständig 73 IN 68/12, obwohl ich meinen Eigenantrag zurück genommen hatte.

Es läuft seither ein illegitimes Insolvenzverfahren unter 73 IN 68/12 in Münster, welches durch das Amtsgericht Münster selbst inszeniert wurde.

Durch den “Trickbetrug” des Amtsgerichts Münster wurden alsdann von 300 MA gleich 200 entlassen, die Firma war wenige Wochen darauf “tot”!

Ein typisch deutsches Beamtenstrategem, welches nur an “Amtsgerichten” mit grenzwertigem Handlungsverständnis möglich wird, und als

“Unternehmens hi-jacking Münster Modell”

einen Sachschaden von 12 Millionen € für mich hinterliess.

Der Präsident des Landgerichts Münster liess ausrichten, ich möge klagen, das heisst es ist ihm schon klar, dass sein “Gericht” gegen bestehendes Recht verstossen hat.

Er baut darauf, dass Klagen Geld kosten würde und die “Kollegen” das Ganze wie gewohnt unter den Tisch kehren.

Es ist nicht zu übersehen, dass diese Methode dazu dienen soll, den vorherrschenden “cash drain” der öffentlichen Finanzen zu kompensieren.

Das Tatmuster dieser so genannten “Behörden” ist als verankerte Methode einzustufen, es ist davon auszugehen, dass amtsinterne Anweisungen und Absprachen vorliegen, die kriminelle Unternehmenskaperungen konzeptionell zum Bestandteil der Landespolitik ausweiten sollen.

Ich beantrage die Schuldnerin anzuhören und und zur Wahrung meines Rechtsschutzbedürfnisses einen vorläufigen Verwalter zu bestellen.

Der Antrag kann durch Zahlung abgewendet werden.

Ludwig-Eugen Vogt

-Gläubiger und Antragsteller-

 

 

 

 

 

CC/ Petitionsausschuss des Landtags NRW I.3/16-P-2012-01539-00

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31 Responses to Gerichte vernichten absichtlich Arbeitsplätze

  1. Rutschgefahr – so fickt Euch die Bananenrepublik (Ludwig-Eugen Vogt) von Ludwig-Eugen Vogt Kurzlink: http://www.amazon.de/dp/B00DSAPAEA

  2. DIE PÄDOKRIMINELLEN DRAHTZIEHER WERDEN VON DEN GERICHTEN GESPONSERT……
    An
    Der Präsident des Landgerichts Münster
    Am Stadtgraben 10
    48143 Münster
    Métairies, den 17.07.2013

    3431 E – 14.13
    Unternehmens “hi-jacking”/ Geschäftsführung ohne Auftrag AMTSGERICHT MÜNSTER 73 IN 57/58/68 & 69/12
    “pädophile Umtriebe”
    Sehr geehrter Herr Präsident,
    dürfte ich um eine Antwort auf mein letztes Schreiben bitten, da ich dies in meiner nächsten Streitschrift mit dem Titel “Im Namen der pädophilen Subkultur” zu Ehren Ihrer Akteure und deren Schicksalsgemeinschaft verarbeiten möchte.
    Ihr Gerichtsbezirk hat 300 Arbeitsplätze zur unrechtmässigen Bereicherung des pädophilen Netzwerks geopfert.
    Ich habe einen Hefter voll Zuschriften, die sich diesbezüglich auf den durch Ihre “Firmenkaperer” protegierten RA MEYER beziehen, die ich in diesem Kontext publizieren möchte.
    Es ist hinreichend bewiesen, dass Ihre Behörde durch Verletzung der Insolvenzordnung Unternehmen durch illegale Insolvenzeröffnungen schlachtet.

    VOGT

    • Strafanzeige, Strafantrag und Antrag auf Strafverfolgung
      gegen Rechtsanwalt Stefan Meyer, Ostertorstr.7, Lübbecke u.a.
      Strafantrag gegen Staatsanwalt Humbert, STA Münster, sowie gegen Direktor das Amtsgerichts Schöppner, Rechtspfleger Latsch AG MS,

      Ich habe im Jahr 2009 treuhänderisch eine Fortführungsgesellschaft für die Bäckerei Bosse, als Bäckerei B.O.S.S.E. GmbH – später Meisterbäckerei GmbH – gestartet, da dies der einzige Weg war die Hausbank als Unterstützung zu behalten.
      Der Treugeber liess sich durch Anwälte in einen Rechtsstreit manövrieren, ab August 2012 zog sich die Hausbank daher zurück.
      Ich beantragte am 08.08.12 Schutzschirmverfahren mit Eigenverwaltung am Amtsgericht Münster 73 IN 57/12, das Amtsgericht Münster, sowie RA Stefan Meyer bestanden darauf, dass ich für den Zeitraum des vorläufigen Verfahrens das Stimmrecht der GmbH-Anteile an RA Meyer abtrete, und forderte einen geänderten Antrag.
      Was ich am 20.08.12 machte, im Gegenzug bestätigte mir RA Stefan Meyer schriftlich die Durchführung der Entschuldung des bestehenden Rechtsträgers, sprich der Firma.
      Denn ohne eine Gegenleistung hätte ich niemals das Stimmrecht abgetreten.
      Das ist die Betrugsmasche des Amtsgerichts Münster und des RA Meyer: durch eine Erschleichung des Stimmrechts der Kapitalanteile haben die Trickbetrüger freie Hand in der vorläufigen Verwaltung die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens zu torpedieren, indem Ware ohne Ende bestellt wird, und nicht bezahlt wird.
      Dann ins Gutachten “verpackt”, eine Aufschlüsselung und Nachprüfung wird dann per “Beschluss” à la Rechtspfleger Latsch AG MS ( Anlage ) ausgeschlossen.
      Die Vereinbarung vom 20.08.12 zwischen Meyer und mir wurde dann bei der Beschlagnahme meiner Tasche am 01.10.12 entwendet.
      Trickbetrug als Konzept, das ist “Firmen-Kaperung Münster Modell”.
      Die Motive für den illegalen Finanzbedarf liegen in den pädo-sexuellen Aktivitäten des RA Stefan Meyer, ich wurde von allen Seiten gewarnt.
      Da wusste ich noch nicht, dass das Amtsgericht Münster an diesen Aktivitäten mitmacht.

      Im Verlauf des vorläufigen Verfahrens 73 IN 58/12 erreichten mich Anrufe und Schreiben aus dem westfälischen Umland, die sich auf angebliche pädo-sexuelle Neigungen des RA Stefan Meyer bezogen.
      Ebenso stellte ich fest, dass Bargeld aus der Obhut des Meyer verschwand.
      Als ich am 01.10.12 den Insolvenzantrag zurück zog, war Meyer’s Eigenschaft als Vorläufiger Verwalter erloschen, er berief mich ALS GF ab und bestellte den GF Kätsch, der einen erneuten Antrag am AG MS beantragte 73 IN 68/12.
      Ich erscheine im Ins.-Antrag als GF, obwohl ich kurz davor abberufen wurde, das ist eine Fälschung.
      Meyer wollte auf diese Weise die Insolvenzbegründung durch mich vortäuschen.
      In diesem Zusammenhang wurde ich vorläufig festgenommen, meine Aktentasche mit dem Vertrag mit RA Meyer fehlt seither.
      Es wird nun behauptet diese bestünde nicht, wer mich kennt weiss, dass ich nichts ohne Gegenleistung aus der Hand gebe.
      Meyers Handlungen sind völlig illegal, da Meyer ja nicht als unbeteiligter Dritter für den Geschäftsherrn vernichtende Gesellschaftsbeschlüsse treffen kann.
      Dies zeigte seine wahre Absicht mit der erschlichenen Stimmabtretung, nicht die Sanierung war sein Ziel, sondern die betrügerische Vernichtung um sich zu bereichern.
      Die Staatsanwaltschaft MS weiss dies auch.
      Kurz darauf wurde das Unternehmen eingestampft, es folgte eine Massenentlassung.
      Ich stellte Anzeigen bei der STA MS ( Anlagen ), die allesamt vereitelt wurden ( Konvolut ).
      Nach Monaten erhielt ich das “Gutachten”, das heisst, erst nachdem das Unternehmen illegal und per gefälschtem Antrag 73 IN 68/12 zerstört wurde.
      Die Zahlen belegen, dass Meyer in der vorläufigen Verwaltung Schulden erzeugte, nicht beglich und als Insolvenzverbindlichkeit verpackte.
      Das Amtsgericht MS weiss dies und Rechtspfleger LATSCH macht bereitwillig mit, bis zum heutigen Tage ist der Originalantrag 73 IN 68/12 der unter meinem Namen durch Meyer gefälscht wurde nicht zur Vorlage gelangt.
      Der Beschluss des Amtsgerichts Münster vom 04.03.2013 (Anlage) versperrt diese Sachaufklärung rechtsmissbräuchlich, da sehr wohl davon auszugehen ist, dass somit das Verfahren zusammenbrechen wird.
      Diesem Beschluss habe ich frist-und formgericht widersprochen.
      Staatsanwalt Humbert hat sämtliche Ermittlungen zur Sachaufklärung gegen Meyer und Richterin Richard des AG MS abgewehrt oder vereitelt.
      Diese Firmenkaperung AMTSGERICHT MÜNSTER wird insbesonders nicht aufgeklärt, da die peinlichen Vorgänge zu den sittenwidrigen Neigungen des RA Stefan Meyer durch das Amtsgericht Münster und die Staatsanwaltschaft Münster vertuscht werden sollen.
      Sämtliche meiner Aufklärungsschritte wurden unterbunden und versperrt, hierzu in der Anlage mein Schreiben an den Präsidenten des Landgerichts Münster, hätten die Herren nichts zu verstecken, würden sie nicht meine Publikation unterbinden.
      Das Interesse in der Öffentlichkeit war mehr als rege.
      Es kann ja nicht legal sein, dass ein Amtsgericht per “Geschäftsführung ohne Auftrag” selbst die Vernichtung von 300 Arbeitsplätzen entscheidet, und zeitglich einen in pädo-kriminellen Verhältnissen agierenden Anwalt deckt und illegal finanziert.
      Ich bitte um Aufnahme der Ermittlungen.
      Ich will unser Recht, ich will meinen Schaden ersetzt haben, das Unternehmen wird neu aufgebaut und an den Treugeber restituiert.
      VOGT

  3. 1,7 Millionen Beamte stellen nur 2% der Bevölkerung der BRD – deren Pensionsaufwendungen haben den Staatsbankrott von 9 Billionen verursacht: Beamte müssen entmachtet, enteignet werden, ihr Vermögen muss ans Volk verteilt werden, im Gegenzug bedindungsloses Grundeinkommen für ALLE von 2.500 pro Monat

  4. ora et labora…….der “Heilige” Sankt Schwanzlutsch” aus dem heiligen Münster….denen glotzt doch die Perversion aus dem Gesicht…

  5. Reblogged this on ludwigeugenvogt and commented:

    ich kämpfe voraus damit wir als Nation, als Kultur und Idendität wieder auferstehen und die Volksverräter aus den Behörden werfen…..die bezahlen unsere Gegner damit die uns als Volk schaden – das Beamtenpack muss entmachtet werden – alle vor ein Volkstribunal…………Meine Mission von Ludwig-Eugen Vogt
    Kurzlink: http://www.amazon.de/dp/1494430657

  6. Ludwig-Eugen Vogt says:

    An
    Staatsanwaltschaft Münster
    Leitende Oberstaatsanwältin
    48143 MÜNSTER

    23/09/13

    Strafantrag RA Meyer, Kalrström Münster
    73 IN 57,58,68 & 69/12 “Amtsgericht Münster”
    Anlagen
    Oberstaatsanwältin Reelsen hat in ihrer Verfahrenseinstellung wegen Betrugs ohne sich dessen bewusst zu sein den Tatvorwurf der Untreue gegen die Beschuldigten gezeichnet:
    73 IN 57/12 hatte ich als “Eigenverwaltung “ am 08.08.12 angemeldet ( Anlage)
    Die Sanierungsabsicht und Sanierunsgwürdigkeit wird durch Schuldverhältnisse von 400.000,- ( 5,7 % zur Umsatzleistung ) saldiert, Osta Reelsen gibt an ich hätte im Antrag 73 IN 57/12 expressis verbis 77 % Liquididätslücke angeführt, diese Zahl erscheint in meinem Antrag nicht und ist frei erfunden, Beweis Anlage.
    Diesen Antrag habe ich am 12.08.12 zurück gezogen, Meyer hat keinerlei Ansprüche herzuleiten, seine perfiden Versuche der Anfechtung sind gescheitert, da es keine Vollstreckungen gab.
    Am 16.08.12 meldete ich 73 IN 58/12 als “Planinsolvenzverfahren” an, Meyer türmte in dessen Verlauf die Bestellungen bei Lieferanten, mich erreichten “dubiose” Schreiben zum fragwüridigen Lebenswandel des “RA MEYER” und die Schuldverhältnisse vom 16.08.12 bis 28.09.12 (Datum der Erstellung) erreichten bei “RA MEYER” 841.000,- (Gutachten vom 28.09.12 noch erstellt unter 73 IN 58/12 jedoch bewusst falsch publiziert als 73 IN 68/12 enstprechend Hi-jacking Münster Modell).
    Also mehr als eine Verdoppelung, auf 12 % aus der noch immer identischen Umsatzleistung während der “vorläufigen Insolvenz”.
    Als dies thematisiert wurde, erfogte meine illegale “Abberufung” am 01.10.12 mit der Einbindung des “Amtsgerichts Münster”, genau dies zeichnet ja “Unternehmens Hi-jacking Münster Modell” aus:
    73 IN 68/12 wurde durch Meyer selbst beantragt und mir “untergejubelt”, bei 73 IN 68/12 erscheine ich als GF, obwohl ich als GF “abberufen” war, eine Urkundenfälschung “Münster Modell” MEYER verursachte die Verdoppelung der Lieferantenverbindlichkeiten nur deshalb, weil er von Anfang vor hatte das Unternehmen und dessen Assets zu veruntreuen.
    Aufgrund dieser Absprache “mauert” das Amtsgericht Münster, das Zahlenmaterial aufzuschlüsseln (Anlage “Beschluss” des AG MS).
    Es bestehen hinreichend Verdachtsmomente ,ebenso ein schlüssiges Indiziengewirke hinsichtlich des Vorwurfs der Untreue, insbesonders gegenüber der Gesellschafterin, und der Gesellschaft.
    Ich beantrage daher sofortige Aufnahme der Ermittlung wegen Untreue.
    Es ist ein Unternehmen, welches sanierungsfähig war geplündert und bösgläubig vernichtet worden.

    Zweitschrift Staatskanzlei
    Zweitschrift Justizministerium
    Zweitschrift Petitionsausschuss des Landtags

    Ich bitte um Mitteilung des JS-Zeichens

  7. Ludwig-Eugen Vogt says:

    Ist die Bundesrepublik der heimliche Hort der Kinderficker vom Amt?
    Quer durch die politischen Chargen, quer durch die Gerichtslandschaft und die “unabhängige Justiz” werden die “Kollegen” als Kinderschänder geschützt…….Die “Staatsanwaltschaften” ermitteln auf Anweisung, das heisst die gesamte “Szene” wird auf Anweisung verschont…..Edathy wird seit zwei Jahren bereits “strafvereitelt”….Leute: ist es nicht an der Zeit das pädokriminelle Pack aus den Ämtern und Behörden zu entfernen?
    Ludwig-Eugen Vogt
    …..die “Kinderficker vom Amt” sind die Testamentsvollstrecker des biogenetischen Befalls…………in jedem Falle lässt sich subsummieren, DEUTSCHLAND = 7 Millionen geplünderte HARTZ IVler, 11 Millionen Niedrig Lohn Jobber und 1,7 Millionen Beamte, die wâhrend der Dienstzeit Kinderpornos handeln, Missbrauchsopfer tauschen und völlig ungestraft als “Kinderficker” von Gericht zu Gericht ziehen…nur durch die Entsorgung der “Kranken” aus Politik und Verwaltung können wir HARTZ abschaffen……Was sich hinter den “Saubermännern” aus Justiz und Politik verbirgt findet man schnell heraus, es reicht etwas zu recherchieren…..auch nur einen “cent” für das deutsche Beamtenpack zu bezahlen ist Hochverrat => die Dreckkerle vom Amt sind eine Farce und wollen die straffreie Verwüstung der Kultur ……………….
    ….die Kinderschänder haben in der Ex-BRD ein feines Netz, eine Mischung aus Regierung & Behörden….das wird fein gepflegt, denn es geht um das “Hobby” der “Kollegen”….
    An
    Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
    Stadttor 1
    D – 40219 Düsseldorf
    25/02/14
    BC – 2013 – 2102659 Referat LPA II 3
    “Fachanwalt STEFAN MEYER”, Rothenburg, 48143 Münster
    Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,
    erst durch die Affaire Edathy wird auch für Dritte nachvollziehbar wie sich die vernetzte Subkultur mit Hilfe der Behörden halten kann.
    Anhand dieses vorgelebten Falles wird deutlich weshalb das Amtsgericht Münster den behördlichen Apparat missbraucht um 300 Arbeitsplätze zu vernichten. Um einen bereits bestehenden Sanierungsplan zu kapern konnte die Empfehlung nur eine Netz-Kanzlei à la Stefan Meyer aus Lübbecke sein: “Spezialisten”, die sich in “Sanierungen” von 5 bis 20 Mann Butzen und Kleinst-Betrieben bewegen. Die Trickkiste 73 IN 68/12 konnte nur abgehalten werden weil das Amtsgericht Münster diesen Plünderern unsere Unternehmung als Opfer für das Netzwerk freigab.
    Die Gründe liegen anderweitig!
    Im Netz der Päderasten: ….Edathy steht nicht allein… (Kinderficker im Amt) von Ludwig-Eugen Vogt (17. Februar 2014) – Kindle eBook http://www.amazon.de/dp/B00IIW6196

  8. Besonders auffällig ist, dass gerade in NRW die Verstrickung von Pädo-Sexuellen “Juristen” komplett unter der Schirmherrschaft des Justizministers Kutschaty steht…..er ist mächtig stolz auf seine provinzialistischen Pädo-Homos, die dann den Perversen-Festungen wie “Amtsgericht Münster” die unvergleichbare Note verleihen….der geschmacklose Cocktail aus katholischer Heuchelei und tumbem Teutonengehabe….ermöglichen dann dieser Subkultur völlig ungeniert zu agieren…. Im Netz der Päderasten (Kinderficker im Amt) von Mr Ludwig-Eugen Vogt esq
    Kurzlink: http://www.amazon.de/dp/1495995968

  9. 1,7 Millionen Beamte darin enthalten ist das gesamte Politik, Kinderficker- und §§§§-Pack kosten das deutsche Volk 2/3 des gesamten Haushalts – wenn knapp 70% der öffentlichen Ausgaben für 2% der Bevölkerung benötigt werden, dann wird jedem… Mitbürger klar was in der Ex-BRD gespielt wird – ohne eine Enteignung dieser Bande geht es nicht…….
    … – ich publiziere als Einziger die Enteignung der Beamten und Kirchen damit ein 2500 GRUNDEINKOMMEN kommt….besser als die Scheisslinke und die “Montags-Schnarchnasen ist das Allemal….ich bin die Zukunft….Meine Mission von Ludwig-Eugen Vogt
    Kurzlink: http://www.amazon.de/dp/1494430657

  10. Eine “hommage” an das Netzwerk am Beispiel “Kinderficker-City”, da das ist ein offizieller Titel geworden für die schöne Domstadt der Popostecher im Namen des Herrn……..es ist die biogenetisch angelegte Krankheit der deutschen Beamten-Subkultur…erst Sobibor und Maijdanek, jetzt der “Kinderfick im Amt”…………………….Im Netz der Päderasten (Kinderficker im Amt) von Mr Ludwig-Eugen Vogt esq Kurzlink: http://www.amazon.de/dp/1495995968

  11. Münster ist nicht nur das « Mekka » der Rechtsbeugung – oh Nein, es ist die Stätte der der pädokriminell-Verdrehten …hier eine Anekdote, die den Tatplan des ruhmreichen « Fachanwalts für Rechtsbeugung » Stefan Meyer aus Lübbecke nachvollziehen lässt……wie gesagt, nur in Münster treten « Juristen » auf, die sich die Lidschatten schminken und die Augenbrauen zupfen…peinlich ?
    Nein, keineswegs, die Heiligen aus « Münster » empfangen den Segen…jeden Tag aufs Neu’…In Nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti…….beiliegend die Telefonnummern der Koordinationsstelle für die Vermittlung von „Frischfleisch“…..Pädo-Homos tragen nur Mascara: Amtsgericht Münster…live on stage von Mr Ludwig-Eugen Vogt Esq
    Kurzlink: http://www.amazon.de/dp/1500581720

  12. Andreas Kätsch entgegnete in seiner gewohnten Plumpheit devot wie immer…..“sische des mach’merr passend….“, sagte der übergewichtige und ungepflegte Fettsack.
    Ich erfuhr von den Entwicklungen nur noch durch unseren Betriebsrat Etta, da ich ja nun das eigene Unternehmen nicht mehr betreten durfte.
    Aber Etta unser treuer Betriebsrat sorgte immer dafür, dass ich meine Post erhielt.
    Nahezu täglich erhielt ich die Post von Etta übermittelt.
    Zwischenzeitlich hatte Meyer den Kahlschlag des Unternehmens richtig auf die Strecke gebracht.
    Ich erhielt nach und nach Anrufe von allen Seiten, die sich auf Rechtsanwalt Meyer bezogen.
    Dies hatte damit zu tun, dass Meyer sofort damit begonnen hatte in die Presse zu gehen.
    Er faselte von „positiven Signalen“ und besten Sanierungsaussichten.
    Erst später wurde mir klar, weshalb Meyer in der Öffentlichkeit fischte.
    Das war die einzige Methode für ihn an „Frischfleisch“ zu kommen.
    Ich erhielt einige anonyme Briefe, die mich und die Mitarbeiter warnen sollten.
    Offenbar war aufgrund der ewigen Presseauftritte von Meyer die Öffentlichkeit aufmerksam geworden.
    In einem Schreiben wurde klar davor gewarnt, man möge doch Meyer …..“keine weiteren kleinen Jungs zur Verfügung stellen“.
    Ein weiteres Schreiben stellte darauf ab, dass Meyer auf die Bereitstellung von männlichen Sexualpartnern unter vierzehn ausgerichtet sei, dieses Schreiben wies darauf, dass es bei den Vergewaltigungspraktiken des Rechtsanwaltes Meyer zu nachhaltigen Verletzungen im Intimbereich bei den Jugendlichen gekommen ist.
    Zumindest berichtet eines der eingegangenen Schreiben darüber, dass die durch Rechtsanwalt Meyer benutzten Opfer über Schmerzen im Rektalbereich klagten…………Pädo-Homos tragen nur Mascara: Amtsgericht Münster…live on stage von Mr Ludwig-Eugen Vogt Esq
    Kurzlink: http://www.amazon.de/dp/1500581720

  13. Wir bezahlen gar keine Steiuern mehr an die illegale Beamtenbande der Ex-BRD – die machen mit uns, was sie wollen – Pustekuchen – wir organisieren uns in die stärkste Bewegung Europas und werfen die Beamten-Parasiten über Bord…..lasst uns dem Ruf der Jakobiner von 1789 folgen “runter mit der Rübe”……Ja liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger….seit wann versuche ich klarzumachen, dass die Enteignung und Spaltung des Volkes die “Beamtenpensionen” finanziert: 7 Millionen Hartz-Empfänger und 11 Millionen Niedrig-Lohn-Jobber sind entrechtet, damit eine Minderheit – die Beamten – Zucker in den Arsch geblasen bekommen…..ich sage, das muss aufhören – die Streichung der fetten Pensionen ist der Schritt zum 2.500 GRUNDEINKOMMEN für Alle…..lasst uns aufstehen und unsere Rechte einfordern…..http://www.amazon.de/dp/1494430657

  14. Nötigung, Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch ist in der deutschen “Justiz” völlig normal, mit einem “angeschwulten” Grinsen im Gesicht vernichten die Existenzen, hat man diesen “Freisler-Erben” erst einmal die Straftat im Amt nachgewiesen missbrauchen sie den Gesetzesapparat wie im Fall ” Hardy Kaiser” – ich schäme mich abgrundtief dafüir in diesem “Deutschland” aufgewachsen zu sein – was bleibt von der Ex-BRD ist ein “Mülleimer” der Rechtsbeugung….die Lôsung kann nur in der Befreiung liegen….

  15. Nachfolgende Information ereichte uns – gerne Veröffentlichen wir das Schreiben an Frau Kraft:

    An
    Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
    Stadttor 1
    D – 40219 Düsseldorf
    10.05.2013
    BC – 2013 – 2102659 Referat LPA II 3
    “INSOLVENZVERWALTER RA STEFAN MEYER”, Rothenburg 48143 Münster

    Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,
    Es kommt nur selten vor, dass einem so genannten”Insolvenzverwalter” eine dolosive Erschleichung nachweisbar ist.
    AMTSGERICHT MÜNSTER 73 IN 57,58,68 und 69/12 sind 4 konsekutiv vernetzte Geschäftszeichen, welche die Entstehung eines amtlich geleiteten Betrugs dokumentieren, die dann in der Vernichtung eines Unternehmens, MEISTERBÄCKEREI 100 JAHRE BACKKULTUR mit 300 Mitarbeitern enden sollte.
    Als klar wurde, dass dieser “Insolvenzverwalter” Barmittel verschwinden liess und konkret durch das vorläufige Verfahren den Zusammenbruch des Unternehmens vorbereitete, welches nur 8% Verschuldungsgrad zum Umsatzerlös hatte, zog dieser RA MEYER ein weitere “Karte”, ein Phänomen welches es in der Rechtsgeschichte nur selten gibt:
    Er forderte im vorläufigen Verfahren ( 73 IN 58/12 ) einen Lieferanten auf, er möge doch schnell einen, wenn auch formal nicht zulassbaren Insolvenzantrag stellen, da MEYER fürchtete, dass VOGT den bisherigen Antrag zurückziehen könnte.
    Hierdurch würde MEYER ja nicht mehr den jackpot abgreifen können.
    Diesen, meinen Eigenantrag habe ich am 01.10.12 am AMTSGERICHT MÜNSTER zurückgezogen, da “Unregelmässigkeiten” in der vorläufigen Verwaltung offenkundig wurden ( 600 Js 19/13 STA MS).
    Daraufhin hat das AMTSGERICHT MÜNSTER in Zusammenwirkung mit dem als “Insolvenzverwalter” getarnten RA MEYER folgendes “inszeniert”: MEYER bestellte am 01.10.12 um 14:30 einen Strohmann, der als Befehlsempfänger nur eine Aufgabe zu erfüllen hatte:
    um 15:00 desselben Tages, ergo 30 Minuten nach seiner “Bestellung” erneuten Insolvenzantrag ( 73 IN 68/12) am AMTSGERICHT MÜNSTER zu stellen.
    Es gibt tatsächlich diese leicht zu instrumentalisierenden “Lemminge”, die sich durch falsche Versprechungen durch Leute wie MEYER zu sittenwidrigen Manövern gewinnen lassen. In diesem Fall ( 73 IN 68/12 ) wiegt MEYER’s Tatplan besonders schwer, da er einen Strohmann zum Einsatz brachte, der durch seine Privatinsolvenz auf Schwarzgeld angewiesen war. Die zuständige RICHTERIN RICHARD eröffnete am 01.10.12 ungeprüft sofort das Verfahren, und liess gar einen Antrag per Fax eines Lieferanten BACKRING NORD (73 IN 69/12) zu, obwohl dieser “Gefälligkeits-Antrag” keine formale Voraussetzung im Sinne der Ins.O. für eine juristisch fundierte Antragsstellung aufwies.
    Die Verzahnung des illegalen Tatmusters des RA MEYER mit der Bereitschaft zum Amtsmissbrauch des AMTSGERICHTS MÜNSTER ermöglichte dann MEYER drei Monate nach seiner illegalen “Kaperung” die Schliessung der Firma und es erfolgte eine Massenentlassung.
    Sollte dies das Ziel gewesen sein? Das ist eine Frage, die ich beantwortet haben möchte !
    Zwischenzeitlich liegt mir das Gutachten des “Insolvenzverwalters” MEYER vor, ein Falsifikat. Das in diesem Trickbetrug verstrickte AMTSGERICHT MÜNSTER versucht auf allen Ebenen die erforderlichen Aufdeckungen zu mauern, klar, es wird selten ein solch offensichtlicher Fall von Amtsmissbrauch beweisbar.
    Dieser Fall dokumentiert lückenlos die arglistige Einverleibung und prämeditierte Vernichtung unserer Firma gestützt durch das AMTSGERICHT MÜNSTER und den Einsatz von gezielten Trickbetrügereien durch einen “Insolvenzverwalter” in Feinabstimmung mit den Behörden ( 600 Js 78/13 STA MS).
    Es bleiben eine Massenentlassung; ein gefälschtes Gutachten, volatilisertes Bargeld, ein Insolvenzverwalter, der sich Stimmrechte erschleicht und “abtreten” lässt, um dann seine Insolvenzschuldnerin bösgläubig hierdurch zu “kentern”, ein eröffnetes Verfahren ohne formale Voraussetzung ( 73 IN 69/12 ), ein durch “Strohmann”/Insolvenzverwalter selbst inszeniertes Vernichtungsverfahren 73 IN 68/12, etc. etc.!
    Es geht noch weiter!
    MFG
    Vogt

  16. Sehr geehrter Herr Präsident des Landgerichts Münster, derzeit tobt die Diskussion um Ihren Kollegen Ruppelt Landgerichts-Präsident Hamburg, sein Online-Handel mit Kinderpornographie war zu massiv, dennoch haben die netten “Kollegen” natürlich das Verfahren eingestellt, ich habe mir zum Ruppelt folgende Info auf Facebook erlaubt, um eben die Verbindung herzustellen: …..”Diese verdammten Bastarde haben jahrzehntelang unter dem Deckmantel eines “Gerichts” Kinderpornos gehandelt – was bei den deutschen Gerichten normal ist – ……diese Gesellen gehören vor ein Volkstribunal……weg damit……perverse Kinderschänder sind die alle ohne Ausnahme, der Drecksack Ruppelt kommt in die Öffentlichkeit, anders in Münster – der Brutstätte der Kinderficker vom Amt – dort werden die Pädo-Homos am Gericht mit frischen Ministranten versorgt, wer Fragen hat wendet sich bitte an die Koordinationsstelle “Aktion Kinderfick” à la Münster 0251 – 494-2634…..weitere Détails bei mir: ludwigeugenvogt@gmail.com….das Problem: die BRD bezahlt den Kinderschändern Prämien…..” Weiters in der Anlage Ihre Aktualisierte Faktura, ich habe diese auf den 20.07.14 datiert “Stauffenberg-Tag” kennzeichnet Ihren illegalen Event, da 73 IN 68/12 in sämtlicher Bandbreite das Grundgesetz verletzt, vielleicht war es das, was Stauffenberg beenden wollte? Ich denke ja! Ich werde Ihre Arbeitsweise und den durch Sie kamouflierten “Pädo”-Ring solange nach Bruxelles tragen, bis Schweinereien à la Münster endlich aufhören.

  17. – ich habe Anrufkampagnen vor 2 Jahren erlebt, als in der Presse bekannt wurde, dass das Amtsgericht Münster ihren profiliertesten Pädo-Beschaffungsmarkt Manager “Rechtsanwalt Stefan Meyer” aus Lübbecke zum “Einsatz” brachte….die Leute haben mich angeschrieben und gewarnt, und angefleht, als ich mich ans “Amtsgericht Münster “wandte wurde ich angegrinst…..”ein so netter Kollege….der hat soviel für uns getan”….die Firma wurde gekillt,die Leute entlassen und die “Kinderficker vom Amt” haben sich 12 Millionen EURO Beute geteilt damit sie den Pâdo-Ring weiter finanzieren können….Gott bewahre uns vor den “Katholen”….Mûnster gehört geschlossen…..die gesamte Gerichts-Crew und Staatsanwaltschaft ist damit beschäftigt den münsteraner Pädo-Ring zu schützen….Ich persönlich trage die Verantwortung für die Vernichtung des Unternehmens mit 300 Arbeitsplätzen, da ich nicht resolut genug war die “Kinderficker-Szene” des Amtsgerichts Münster bei Zeiten in Düsseldorf oder Brüssel aus dem Rennen zu nehmen….das Amtsgericht Münster setzt ganz bewusst daruf, dass sich niemand wehren kann, da Justizminister NRW Kutschaty von oberstem Geheiss Pädo-Umtriebe organisiert, daher ist die planmässige Unternehmensplünderung “à la Münster” festes Bestandteil des Finanzierungsplans für das Netzwerk…..es verschlingt eine Menge Geld eigene Nachwuchs-Zentren für Missbrauchsopfer zu unterhalten…..Nur durch die Auflösung des Beamtennapparats können wir diese Perversen stoppen…….wer Infos will…ludwigeugenvogt@gmail.com….

  18. Klare Ansage zum Befreiungsschlag – erst wenn quer durch Deutschand sämtliche Behörden, Gerichte, Finanzämter wie Abfalleimer geleert sind – dann sind wir wieder eine Kulturnation……Meine Mission von Ludwig-Eugen Vogt
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  19. Ausschliesslich die totale Entrümpelung des deutschen Beamten-und Amts-“Muff” kann uns den Weg in eine legale Spät-Sozialisation ermöglichen – 70% der Gesetze in der “BRD” stammen aus dem Dritten Reich…..glaubt dem Behördenpack kein Wort!! Meine Mission von Ludwig-Eugen Vogt
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  20. ……..aus “Pädo-Homos tragen nur Mascara”……Der integrierte Kreislauf der moralisch quergepolten Katholen an deren niveaulosen Kultstätten könnte eine kurz gefasste Story sein, wäre dies nicht an die kleine Komponente geknüpft – die ich am Amtsgericht Münster selbst erlebt habe.
    Gerade an den halbschwul verseuchten Hochburgen des Irrglaubens werden die leibhaftigen Kinderschänder nachgezüchtet und in ihrer Wirkungsweise vom Gesetz geschützt.
    Die meinen es doch so gut, nach außen hin würden die niemals zugeben, dass sie fanatisierte Anhänger von obsessionsgetriebenem Kindersex sind.
    Niemals könnten diese moralisch verdrehten Kreaturen sich dies eingestehen.
    In deren eigener Wahrnehmung sind sie die Herren des Universums und sind zwar nicht direkt mit Kindersex aufgewachsen, haben jedoch durch persönlich erlittene Anal-Entjungferung diesen Akt als schlichtweg operativ sinnvoller für sich perfektioniert.
    Die international reputierteste und bestätigtste Pädo-Homo-Nachzuchtstätte ist natürlich Münster.
    Das Bistum der Diözese Münster hat eigens eine Stabsstelle zur Bearbeitung von „Missbrauchsfällen“ eingerichtet. Gemeint ist damit nichts anderes, als der Versuch frisch vergewaltigte Messdiener oder anderweitig durch Kirchen- oder Justiz-Organe missbrauchte Jugendliche in der Obhut der Kirche sicher zu wiegen, damit diese keinen Hype in der Öffentlichkeit machen.Pädo-Homos tragen nur Mascara: Amtsgericht Münster…live on stage
    von Mr Ludwig-Eugen Vogt Esq
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  21. Kinderfickerland WESTFALEN……….eine Mülltonne, welche nicht zu Europa gehört – MÜNSTER – die erklärte deutsche “Päderasten-Burg”……
    Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen Stadttor 1 “Fachanwalt STEFAN MEYER”, Rothenburg, 48143 Münster Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin,
    Ihre « Saubermänner » à la Deutschland sind in Wirklichkeit die Strippenzieher der Kinderpornographie, ob « angesehene Anwälte » oder die « Kollegen vom Amt » …diese Leute mit …ihren perversen Neigungen nutzen das “System” als Plattform für Kindersex – wir müssen weg von der Illusion, dass Deutschland ein Rechtsstaat sei…die « Heiligen aus Münster » bedürfen keiner weiteren Kommentierung, die kentern illegal Unternehmen, um die schmutzige « Organisation » zu finanzieren…………….RA Stefan Meyer …Rotary-Club, Trickbetrug & Pädophilie…: Jubiläumsausgabe 2014 von Mr Ludwig-Eugen Vogt
    AUSGABE LEIDER NICHT MEHR VERFÜGBAR – WEGEN RA STEFAN MEYER GESPERRT…….Präsident des Landgerichts Münster
    Am Stadtgraben 10
    48143 Münster
    17.12.14
    73 IN 68/12 AG MS
    RA STEFAN MEYER – ROTARY PRÄSIDENT Lübbecke

    Herr Präsident,
    interessanterweise hat Ihr “Fachanwalt Stefan Meyer” sämtliche meiner bei amazon lancierten Aufklärungsschriften als Persönlichkeitsverletzung sperren lassen – das ist “uncool” und ein Schuldeingeständnis.
    Eine solche Handlungsweise belegt eindeutig, dass sich RA STEFAN MEYER etwas vorzuwerfen hat.
    Ich kann nichts dafür, wenn ich von einer Sturzflut von Leuten angerufen wurde, die mir 2012 mitteilten, dass STEFAN MEYER 10-jährige Jungs verlangt.
    Ich kann nichts dafür, wenn im “Verfahren” Bargeld bei MEYER unverbucht verschwindet, dem ich nachgehen muss.
    Aber ich kann etwas dafür wenn der durch MEYER und Sie resultierte Schaden nicht beglichen wird.
    Ich habe diesen Backbetrieb treuhänderisch geführt und habe einen “Sanierer” gebraucht, keinen Dieb oder nachweislichen Kinderschänder.
    Ich habe am 01.10.2012 meinen Antrag zurückgezogen damit ich das Unternehmen an die Treugeber unbeschadet retournieren kann, dies wurde durch Ihre gefälschten Eröffnungsbeschlüsse verhindert.
    Deshalb habe Ihnen die Rechnung aufgemacht und bitte um Bezahlung.
    Nur wirklich Schuldige reagieren dermassen heftig wie MEYER das macht.
    Ich will mein Recht – Sie werden mich nicht los.

  22. Münster liegt im OLG-Bezirk Hamm, die sind damit beschäftigt den “Bullshit” aus “Kinderficker-City” zu legalisieren…..
    Ob nun ein “Weih-Bischof” oder ein ganz gewöhnlicher Stricher…..!!
    Die “Heiligen” sind nicht zu toppen!
    Allerdings der subtile Beschaffungsmarkt für Missbrauchsopfer konzentriert sich auf jungfräuliche Messdiener…diskrete Angebote an jede “Behörde” Ihrer Wahl…
    ….“Gerichts-Crew” Münster 73 IN 68/12 der Weg zur Massentlassung…die eingegangenen Schreiben zu den pädophilen Aktivitäten Ihres “RA MEYER” erklären, eine Kopie liegt Ihnen vor…..
    Zum Teufel mit dem Pack!
    Wenn wir es nicht schaffen dem Gerichtspack das Handwerk zu legen wird es nie wieder eine Kultur in Deutschland geben!

  23. DAS WICHTIGSTE PRÄDIKAT DER QUALITÄTSAUSBRINGUNG…………………………………………………………………………..NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und ihre “Nomenklatura” hat sich die Blösse gegeben meine Pamphlete zur Aufklärung grenzwertiger Vorkommnisse zum Thema

    “vorsätzliche Arbeitsplatzvernichtung in NRW & noch grenzwertiger Neigungen der Organe der Rechtspflege …in NRW”

    als Persönlichkeitsverletzung “zensieren” zu lassen…..Ich bedanke mich für diese Handlung, so lässt dies doch auf einen Volltreffer ins “Schwarze” schliessen, denn nur wer etwas zu verbergen hat muss etwas verstecken….

    vielen Dank Frau Kraft für dieses, Ihr Schuldeingeständnis und das Ihres “heldenhaften” Teams in der schönen Domstadt zu “W…..falen”…Justizministerium Nordrhein-Westfalen
    Herrn Kutschaty
    Martin-Luther-Platz 40
    20212 Düsseldorf
    11.02.14
    Anlagen Amtsgericht MÜNSTER 73 IN 68/12
    Sehr geehrter Herr Justizminister Kutschaty,
    August 2012 habe ich ein Entschuldungsverfahren für unser Unternehmen mit 50% Quote am Amtsgericht Münster beantragt, es wurde ein RA Stefan Meyer empfohlen, der auch an der Uni in MÜNSTER agiert.
    Im “vorläufigen Verfahren” erhielt ich eine Vielzahl von Schreiben, die sich auf die pädophile Verstrickung des « Rechtsanwalts Stefan MEYER » bezogen, ich wollte dies sofort beenden: das AMTSGERICHT MÜNSTER fälschte daraufhin am 01.10.12 eine Verfahrenseröffnung mit einem “fake-GF” an meiner Stelle.
    Es folgte eine Massenentlassung: 300 Jobs entfielen.
    So wurde unter meinem Namen ein illegales Verfahren abgehalten um ein pseudolegales Bild zu erzeugen, jetzt stellte sich heraus, dass die “fake” Nummer à la AMTSGERICHT MÜNSTER ohne die formalen Voraussetzungen erzwungen wurde.
    Selbst in meiner Rolle als Gesellschafter wird mir der Einblick verwehrt, ich sei nicht Verfahrensbeteiligter?
    Ich bitte um strafrechtliche Aufklärung der Vertretung ohne Vertretungsvollmacht, sowie der Verstrickungen des AMTSGERICHTS MÜNSTER in die pädokriminelle Szene.
    Sie können ja nicht 300 Arbeitsplätze für die Szene opfern lassen!
    http://www.lulu.com/content/hardcover-buch/ra-stefan-meyer—rotary-club-trickbetrug-p%c3%a4dophilie/16146538%5D

  24. Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
    Stadttor 1
    D – 40219 Düsseldorf
    06.02.15
    BC – 2013 – 2102659 Referat LPA III
    RECHTSANWALT STEFAN MEYER LÜBBECKE

    Sehr geehrte Ministerpräsidentin,
    Pädo-Homo gestützte Rechtsbeugung und Firmenkaperung sind das Einzige, was in Ihrem “up-gefuckten” Bundesland bestand hat.
    Opel hat gewusst, weshalb sie die Tore in Bochum schliessen.
    Was bleibt denn noch übrig von NRW?
    Ich kann es Ihnen sagen:
    “Kinderficker-City”….die herrliche “Domstadt” der verdrehten “Hinterlader” mit dem Original Anal-Dildo benetzt mit “olio westfaliae”….!
    Erst wenn Ihre Pädo-Homos an den Eiern vom Dom schwingen herrscht Gerechtigkeit.
    In der Anlage Ihre aktualisierte Rechnung.
    Ich wende mich weiter nach Brüssel.

    VOGT

    Präsident des Landgerichts Münster
    Am Stadtgraben 10
    48143 MÜNSTER
    06.02.15
    3431 E – 14.13.

    Schadenersatz aus 73 IN 68/12
    Pädophiles Netzwerk Amtsgericht Münster

    Zwischensaldo Zins aus « Unternehmens hi-jacking Münster Modell » per 28.02.15
    11,25 % aus € 15.367.348,-
    Summe Zins von 01.02.15 – 28.02.15
    € 144.068,-
    Der Gesamtforderungsstand gegen das Land NRW beläuft sich auf € 15.511.416,-
    Keine Verjährung da Grundgesetzverletzung vorliegt.
    VOGT

  25. Strafanzeige, Strafantrag und Antrag auf Strafverfolgung
    gegen Rechtsanwalt Stefan Meyer, Ostertorstr.7, Lübbecke u.a.
    Strafantrag gegen Staatsanwalt Humbert, STA Münster, sowie gegen Direktor das Amtsgerichts Schöppner, Rechtspfleger Latsch AG MS,

    Ich habe im Jahr 2009 treuhänderisch eine Fortführungsgesellschaft für die Bäckerei Bosse, als Bäckerei B.O.S.S.E. GmbH – später Meisterbäckerei GmbH – gestartet, da dies der einzige Weg war die Hausbank als Unterstützung zu behalten.
    Der Treugeber liess sich durch Anwälte in einen Rechtsstreit manövrieren, ab August 2012 zog sich die Hausbank daher zurück.
    Ich beantragte am 08.08.12 Schutzschirmverfahren mit Eigenverwaltung am Amtsgericht Münster 73 IN 57/12, das Amtsgericht Münster, sowie RA Stefan Meyer bestanden darauf, dass ich für den Zeitraum des vorläufigen Verfahrens das Stimmrecht der GmbH-Anteile an RA Meyer abtrete, und forderte einen geänderten Antrag.
    Was ich am 20.08.12 machte, im Gegenzug bestätigte mir RA Stefan Meyer schriftlich die Durchführung der Entschuldung des bestehenden Rechtsträgers, sprich der Firma.
    Denn ohne eine Gegenleistung hätte ich niemals das Stimmrecht abgetreten.
    Das ist die Betrugsmasche des Amtsgerichts Münster und des RA Meyer: durch eine Erschleichung des Stimmrechts der Kapitalanteile haben die Trickbetrüger freie Hand in der vorläufigen Verwaltung die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens zu torpedieren, indem Ware ohne Ende bestellt wird, und nicht bezahlt wird.
    Dann ins Gutachten “verpackt”, eine Aufschlüsselung und Nachprüfung wird dann per “Beschluss” à la Rechtspfleger Latsch AG MS ( Anlage ) ausgeschlossen.
    Die Vereinbarung vom 20.08.12 zwischen Meyer und mir wurde dann bei der Beschlagnahme meiner Tasche am 01.10.12 entwendet.
    Trickbetrug als Konzept, das ist “Firmen-Kaperung Münster Modell”.
    Die Motive für den illegalen Finanzbedarf liegen in den pädo-sexuellen Aktivitäten des RA Stefan Meyer, ich wurde von allen Seiten gewarnt.
    Da wusste ich noch nicht, dass das Amtsgericht Münster an diesen Aktivitäten mitmacht.

    Im Verlauf des vorläufigen Verfahrens 73 IN 58/12 erreichten mich Anrufe und Schreiben aus dem westfälischen Umland, die sich auf angebliche pädo-sexuelle Neigungen des RA Stefan Meyer bezogen.
    Ebenso stellte ich fest, dass Bargeld aus der Obhut des Meyer verschwand.
    Als ich am 01.10.12 den Insolvenzantrag zurück zog, war Meyer’s Eigenschaft als Vorläufiger Verwalter erloschen, er berief mich ALS GF ab und bestellte den GF Kätsch, der einen erneuten Antrag am AG MS beantragte 73 IN 68/12.
    Ich erscheine im Ins.-Antrag als GF, obwohl ich kurz davor abberufen wurde, das ist eine Fälschung.
    Meyer wollte auf diese Weise die Insolvenzbegründung durch mich vortäuschen.
    In diesem Zusammenhang wurde ich vorläufig festgenommen, meine Aktentasche mit dem Vertrag mit RA Meyer fehlt seither.
    Es wird nun behauptet diese bestünde nicht, wer mich kennt weiss, dass ich nichts ohne Gegenleistung aus der Hand gebe.
    Meyers Handlungen sind völlig illegal, da Meyer ja nicht als unbeteiligter Dritter für den Geschäftsherrn vernichtende Gesellschaftsbeschlüsse treffen kann.
    Dies zeigte seine wahre Absicht mit der erschlichenen Stimmabtretung, nicht die Sanierung war sein Ziel, sondern die betrügerische Vernichtung um sich zu bereichern.
    Die Staatsanwaltschaft MS weiss dies auch.
    Kurz darauf wurde das Unternehmen eingestampft, es folgte eine Massenentlassung.
    Ich stellte Anzeigen bei der STA MS ( Anlagen ), die allesamt vereitelt wurden ( Konvolut ).
    Nach Monaten erhielt ich das “Gutachten”, das heisst, erst nachdem das Unternehmen illegal und per gefälschtem Antrag 73 IN 68/12 zerstört wurde.
    Die Zahlen belegen, dass Meyer in der vorläufigen Verwaltung Schulden erzeugte, nicht beglich und als Insolvenzverbindlichkeit verpackte.
    Das Amtsgericht MS weiss dies und Rechtspfleger LATSCH macht bereitwillig mit, bis zum heutigen Tage ist der Originalantrag 73 IN 68/12 der unter meinem Namen durch Meyer gefälscht wurde nicht zur Vorlage gelangt.
    Der Beschluss des Amtsgerichts Münster vom 04.03.2013 (Anlage) versperrt diese Sachaufklärung rechtsmissbräuchlich, da sehr wohl davon auszugehen ist, dass somit das Verfahren zusammenbrechen wird.
    Diesem Beschluss habe ich frist-und formgericht widersprochen.
    Staatsanwalt Humbert hat sämtliche Ermittlungen zur Sachaufklärung gegen Meyer und Richterin Richard des AG MS abgewehrt oder vereitelt.
    Diese Firmenkaperung AMTSGERICHT MÜNSTER wird insbesonders nicht aufgeklärt, da die peinlichen Vorgänge zu den sittenwidrigen Neigungen des RA Stefan Meyer durch das Amtsgericht Münster und die Staatsanwaltschaft Münster vertuscht werden sollen.
    Sämtliche meiner Aufklärungsschritte wurden unterbunden und versperrt, hierzu in der Anlage mein Schreiben an den Präsidenten des Landgerichts Münster, hätten die Herren nichts zu verstecken, würden sie nicht meine Publikation unterbinden.
    Das Interesse in der Öffentlichkeit war mehr als rege.
    Es kann ja nicht legal sein, dass ein Amtsgericht per “Geschäftsführung ohne Auftrag” selbst die Vernichtung von 300 Arbeitsplätzen entscheidet, und zeitglich einen in pädo-kriminellen Verhältnissen agierenden Anwalt deckt und illegal finanziert.
    Ich bitte um Aufnahme der Ermittlungen.
    Ich will unser Recht, ich will meinen Schaden ersetzt haben, das Unternehmen wird neu aufgebaut und an den Treugeber restituiert.
    VOGT

  26. Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
    Stadttor 1
    D – 40219 Düsseldorf
    01.10.2015
    BC – 2013 – 2102659 Referat LPA III
    AMTSGERICHT MÜNSTER
    Rechtsanwalt Stefan Meyer Lübbecke

    Frau Ministerpräsidentin,
    Ihre pädo-kriminellen Amtsbesetzer glauben es würde Gras über die Sache wachsen und die fortwährende Löschung meiner Aufdeckungen aus den social networks würde ausreichend “Schutz” bieten, damit die münsteraner Kinderschänder-Bande unter dem Deckmantel der “deutschen Justiz” weitermachen kann.
    Das würde mich wundern – Anlage thread.
    Gerichte, welche gezielt Umtriebe organisieren im genre “Münster” sind in Europa deplatziert – MÜNSTER gehört geschlossen.

    VOGT

    Präsident des Landgerichts Münster
    Am Stadtgraben 10
    48143 MÜNSTER
    01.10.2015
    3431 E – 14.13.

    Schadenersatz aus 73 IN 68/12
    Pädophiles Netzwerk Amtsgericht Münster

    Zwischensaldo Zins aus « Unternehmens hi-jacking Münster Modell » per 31.10.15
    11,25 % aus € 16.558.429,-
    Summe Zins von 01.10.15 – 31.10.15
    € 155.235,-
    Der Gesamtforderungsstand gegen das Land NRW beläuft sich auf € 16.713.664,-
    Keine Verjährung da Grundgesetzverletzung vorliegt.
    VOGT

  27. an den Petitionsausschuss des Landtags NRW,

    Vielen Dank für dIe online Bestätigung,

    in der Anlage die eigens für das “Amtsgericht Münster” erstellte homepage, es sind sämtliche Petitionsrelevante Schriftstücke hierin enthalten,

    es kann nur schwerlich nachvollziehbar sein, dass Institutionen in NRW offiziell Organe der Rechtspflege ( RA Stefan Meyer, Lübbecke ) und dessen Handlungen in pädophilen Kreisen fördert und derartige Aktivitäten mit öffentlichen Mitteln finanziert

    ………………………………………………………..

    Eingabe an den Petitionsausschuss NRW

    In der Anlage ist dokumentiert, wie ein Unternehmen mit 300 Arbeitsplätzen durch die proaktive Täterschaft des Amtsgerichts MÜNSTER und der pädophilen Seilschaft Ostwestfalens illegal vernichtet wurde,

    Frau Kraft ist hierüber informiert –

    1.ich fordere Schadensersatz, damit das Unternehmen neu errichtet werden kann

    2. ich verlange eine Regierungserklärung des Landes NRW weshalb pädo-kriminelle Drahtzieher unbeschadet in deren Sozialisation vom Gerichtsapparat gedeckt werden

    Ludwig-Eugen Vogt

    -PETENT-

    Hannelore Kraft ist tief verstrickt in die “Pädo-kriminellen Netzwerke” des Amtsgerichts MÜNSTER – tatsächlich schafft es niemand diesen Kinderschänder-Ring um Rechtsanwalt Stefan Meyer aus Lübbecke zu sprengen – hier die Détails……amtsgerichtmuenster
    http://ludwigeugenvogt.wix.com/amtsgerichtmuenster

  28. Ludwig-Eugen Vogt says:

    als zentrale Anlaufstelle der radikal-katholischen Pädophilen-Verherrlichung stellt “Münster” eine Art Wallfahrtsort der Perversion – nirgendwo weltweit werden wie in Münster bekennende Pädophile wie hier das Beispiel des RA Stefan Meyer von Behördenhand gefördert….das Amtsgericht MÜNSTER legt besonderes Augenmerk auf illegale Firmenvernichtung zur Geldbeschaffung für das beliebte Hobby der Kollegen….MÜNSTER – Pädophilie & Rechtsbeugung | VK
    https://vk.com/public102458944

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