Amstgericht Münster und die Kinderficker

An alle Kinderficker….kommt in die BRD, ihr bleibt straffrei und die Behörden versorgen euch mit frischen Opfern….!!Im Netz der Päderasten (Kinderficker im Amt) von Mr Ludwig-Eugen Vogt esq
Kurzlink: http://www.amazon.de/dp/1495995968

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15 Responses to Amstgericht Münster und die Kinderficker

  1. Kleiner Auszug aus dem Inhalt……………….so war aufgrund der ewigen Presseauftritte von Meyer die Öffentlichkeit aufmerksam geworden.
    In einem Schreiben wurde klar davor gewarnt, man möge doch……. …..“keine weiteren kleinen Jungs zur Verfügung stellen“.
    Ein weiteres Schreiben stellte darauf ab, dass Meyer auf die Bereitstellung von männlichen Sexualpartnern unter vierzehn ausgerichtet sei, dieses Schreiben verwies darauf, dass es bei den Vergewaltigungspraktiken des Rechtsanwaltes Meyer zu nachhaltigen Verletzungen im Intimbereich bei den Jugendlichen gekommen ist.
    Zumindest berichtet eines der eingegangenen Schreiben darüber, dass die durch Rechtsanwalt Meyer benutzten Opfer über Schmerzen im Rektalbereich klagten.
    Dies erklärte letztlich auch weshalb er Kondome für Anal-Penetration bestellte.
    Dies machte natürlich die Situation um die Firmenkaperung noch spannender………………Pädo-Homos tragen nur Mascara: Amtsgericht Münster…live on stage
    von Mr Ludwig-Eugen Vogt Esq
    Kurzlink: http://www.amazon.de/dp/1500581720

  2. Ja Leute – ob Kinderpornos oder sexueller Missbrauch – seit rot-grün ist das “salonfähig” und die Heiligen aus dem christlichen Lager haben das ja schon immer praktiziert…die deutsche Kinderficker-Phalanx zieht sich quer durch die “braven” Politiker, die Katholen haben deshalb den BDP gegründet ( Bund Deutscher Päderasten ) mit Geschäftsstellen in Münster und Regensburg….

  3. der “VDDH” hat noch eine Niederlassung in Lübbecke mit Ladenverkauf der abgeschriebenen Artikel….unbedingt begutachten lohnt sich….the most fabulous ass-fuckers round the globe…go an’ find’em in Lübbecke – home of the brave an the courageous….

  4. WELLEMÖBEL – INSOLVENZ & RA STEFAN MEYER LÜBBECKE….die Spezialität der münsteraner Pädo-Szene ist der Einsatz des RA STEFAN MEYER – illegale Vernichtung von Arbeitsplätzen & Firmenkill mit gerichtlich gefälschten “Beschlüssen” zum Erhalt der Subkultur…..wer MÜNSTER & RA STEFAN MEYER erlebt hat weiss wie der Justiz-Mobb funktioniert…..RA Stefan Meyer …Rotary-Club, Trickbetrug & Pädophilie…Jubiläumsausgabe 2014…..Die NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und ihre “Nomenklatura” hat sich die Blösse gegeben meine Pamphlete zur Aufklärung grenzwertiger Vorkommnisse zum Thema “vorsätzliche Arbeitsplatzvernichtung in NRW” als Persönlichkeitsverletzung “löschen” zu lassen…..Ich bedanke mich für diese Handlung, so lässt dies doch auf einen Volltreffer ins “Schwarze” schliessen, denn nur wer etwas zu verbergen hat muss etwas verstecken….vielen Dank Frau Kraft für dieses, Ihr Schuldeingeständnis……………………als Abspann & Gedankenstütze………….
    1.
    Finanzamt Ibbenbüren
    Sehr geehrter Herr Amtsleiter Krajewski,
    Ihr Finanzamt erhebt Ansprüche gegen mich, welche nicht in der Zuständigkeit Ihres Amtes liegen, selbst wenn das Finanzgericht dies anders auslegen sollte, so werde ich die Ansprüche des Landes NRW solange ignorieren, bis meine Schadensersatzrechnung für „Geschäftsführung ohne Auftrag“ 73 IN 68/12 Amtsgericht Münster beglichen ist.
    VOGT

    2.
    Sehr geehrter Herr Justizminister Kutschaty,
    August 2012 habe ich ein Entschuldungsverfahren für unser Unternehmen mit 50% Quote am Amtsgericht Münster beantragt, um die Gesamtheit der Arbeitsplätze zu sichern.
    Es wurde ein RA Stefan Meyer empfohlen, der auch an der Uni in MÜNSTER agiert.
    Im “vorläufigen Verfahren” erhielt ich eine Vielzahl von Schreiben, die sich auf die pädophile Verstrickung des « Rechtsanwalts Stefan MEYER » bezogen, ich wollte dies sofort beenden:
    das AMTSGERICHT MÜNSTER fingierte daraufhin am 01.10.12 eine illegale Verfahrenseröffnung.
    Es folgte eine Massenentlassung: 300 Jobs entfielen.

    3.
    Präsident des Landgerichts Münster
    Ihr Amtsgericht organisierte diese taktile ROTARY-Club Masche des RA STEFAN MEYER.
    Ich möchte das durch Ihr Amtsgericht und MEYER’s Pädo-Ring illegitim geplünderte Unternehmen neu errichten, ein Bauplatz ist bereits in Ibbenbüren reserviert.
    Anlage Rechnung für die Neu-Schaffung von 300 Arbeitspätzen – 30 Verkaufspunkte und eine Produktionseinheit – die Ihre Richterin Richard und Rechtspfleger Latsch illegal ausgelöscht haben……
    RA Stefan Meyer …Rotary-Club, Trickbetrug & Pädophilie…:

  5. Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
    Stadttor 1
    D – 40219 Düsseldorf
    12.01.15
    BC – 2013 – 2102659 Referat LPA III
    RECHTSANWALT STEFAN MEYER LÜBBECKE

    Sehr geehrte Ministerpräsidentin,
    Spätestens seit PEGIDA und Umschwung ist dem letzten in Europa klar geworden unter welchem Geist Ihre Politik dreht.
    Ansonsten wären Rechtsbeugungen und die gezielte Funkionsvernetzung pädo-krimineller Tatmuster in der Grössenordnung AMTSGERICHT MÜNSTER 73 IN 68/12 nicht legal umsetzbar.
    Ich bin gespannt, was noch alles ans Tageslicht kommt in Sachen MÜNSTER und “Rechtsanwalt Stefan Meyer”.
    Faszinierend finde ich, dass Ihnen dies weder peinlich ist, noch dass Ihnen oder KUTSCHATY an einer Aufklärung, geschweige den Schadensbeseitigung gelegen ist.
    In der Anlage Ihre aktualiserte Rechnung.
    VOGT

    Ludwig-Eugen Vogt

    Präsident des Landgerichts Münster
    Am Stadtgraben 10
    48143 MÜNSTER
    12.01.15
    3431 E – 14.13.
    Schadenersatz aus 73 IN 68/12
    Pädophiles Netzwerk Amtsgericht Münster

    Zwischensaldo Zins aus « Unternehmens hi-jacking Münster Modell » per 31.01.15
    11,25 % aus € 15.224.618,-
    Summe Zins von 01.01.15 – 31.01.15
    € 142.730,-
    Der Gesamtforderungsstand gegen das Land NRW beläuft sich auf € 15.367.348,-
    Keine Verjährung da Grundgesetzverletzung vorliegt.

    I.Copie Europäisches Parlament Brüssel Petition Nr. 0939/2014

    Herrn Kutschaty
    Martin-Luther-Platz 40
    20212 Düsseldorf
    08.01.15
    Anlagen Amtsgericht MÜNSTER 73 IN 68/12
    Sehr geehrter Herr Justizminister Kutschaty,
    August 2012 habe ich ein Entschuldungsverfahren für unser Unternehmen mit 50% Quote am Amtsgericht Münster beantragt, es wurde ein RA Stefan Meyer empfohlen, der auch an der Uni in MÜNSTER agiert.
    Im “vorläufigen Verfahren” erhielt ich eine Vielzahl von Schreiben, die sich auf die pädophile Verstrickung des « Rechtsanwalts Stefan MEYER » bezogen, ich wollte dies sofort beenden: das AMTSGERICHT MÜNSTER fälschte daraufhin am 01.10.12 eine Verfahrenseröffnung mit einem “fake-GF” an meiner Stelle.
    Es folgte eine Massenentlassung: 300 Jobs entfielen.
    So wurde unter meinem Namen ein illegales Verfahren abgehalten um ein pseudolegales Bild zu erzeugen, jetzt stellte sich heraus, dass die “fake” Nummer à la AMTSGERICHT MÜNSTER ohne die formalen Voraussetzungen erzwungen wurde.
    Selbst in meiner Rolle als Gesellschafter wird mir der Einblick verwehrt, ich sei nicht Verfahrensbeteiligter?
    Ich bitte um strafrechtliche Aufklärung der Vertretung ohne Vertretungsvollmacht, sowie der Verstrickungen des AMTSGERICHTS MÜNSTER in die pädokriminelle Szene.
    Sie können ja nicht 300 Arbeitsplätze für die Szene opfern lassen!
    http://www.lulu.com/content/hardcover-buch/ra-stefan-meyer—rotary-club-trickbetrug-p%c3%a4dophilie/16146538%5D

  6. …”best practice” gilt für MÜNSTER – das Amtsgericht Münster hat eigens ein Konzept für die hauseigenen Kinderficker
    Firmen Hi-jacking Münster Modell

    Inhalt

    1.Arbeitsplatzvernichtung als «core-business» der Behörden…

    2.Die “deutsche” Justiz – eine perverse Mülltonne der Kinderficker vom Amt…

    3.Wie Deutschland von diesem Abschaum befreit wird…

    Die pädokriminelle Szene hat in “Deutschland” ihre Netze quer durch den angefaulten Beamten-, Hilfsbeamten- und Gerichts Abschaum gespannt.
    Die peinlichsten Apologeten dieser Veranstaltung residieren am Amtsgericht Münster.
    Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde man ab und an ein Auge zudrücken,wenn es um perversen Neigungen der “Kollegen” geht.
    Inspiriert durch die lokal verankerte Verlogenheit jesuitischer Prägung haben am Amtsgericht Münster die “Marginalen” und deren Subkultur alle Rechte.
    Ja, man kann sagen sie haben “Carte blanche”.
    Das Kerngeschäft des Amtsgerichts zu Münster basiert auf der illegalen Geldbeschaffung durch “Firmenkaperung”, damit ganz offiziell ein Pool an Minderjährigen Missbrauchsopfer für die “Kollegen” vorgehalten werden kann.
    Ich hatte an dieser Institution, die in der Öffentlichkeit als «Amtsgericht” aufzutreten pflegt mit einer frisch restrukturierten Unternehmung einen gerichtlichen Sanierungsantrag gestellt.
    Natürlich haben die “Drahtzieher” dort sofort Beute gerochen und sich gesagt…..”den Braten lassen wir uns nicht entgehen”.
    Die Heuchler haben mich in Sicherheit gewogen und mir einen “Experten” empfohlen, der sich als echter Pharisäer herausstellte.
    Jetzt könnte man einwerfen, wer glaubt denn solchen Typen auch nur ein Wort!
    Und ich kann nur sagen, wer glaubt einem “deutschen” Beamten auch nur noch irgendetwas?
    Hoffentlich niemand!
    Ok, ich war ratlos mit der Firma, da genau zur Fälligkeit der Monatsgehälter für 300 Beschäftigte sich unsere Hausbank zurück zog.
    Mein Antrag war die Eigenverwaltung, da wir ausreichend Substanz und ordentlich Geldeingänge hatten, jedoch brauchte ich eine Lösung:
    Eigenverwaltung, damit wir zeitnah in den Genuss von Insolvenzgeld kommen.
    Ein fataler Fehler!
    Anstatt mich an das “Amtsgericht” Münster zu wenden hätte ich mich mit der Gewerkschaft arrangieren sollen und das Unternehmen bestünde heute noch!
    Mein Ziel war die Entschuldung des bestehenden Unternehmens und der Erhalt aller Arbeitsplätze.
    Ich hatte die Rechnung ohne das Amtsgericht Münster gemacht.
    Die hatten sich ein heuchlerisches Konzept bereit gelegt: die “Kollegen” vom Amt.
    Zur Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes durch den “Verwalter” bestand der Direktor des Amtsgerichts Münster darauf, dass ich als Gesellschafter diesem “Verwalter” das Stimmrecht für die Kapitalanteile der Gesellschaft abtrete.
    Das war der perfide Beamtentrick des Amtsgerichts Münster um an die “Kohle” zu gelangen.
    Nur so konnten die perversen Dreckkerle die liquiden Mittel abgreifen, die sie benötigten, um den hauseigenen Pool an minderjährigen Missbrauchsopfern zu finanzieren.
    So wurde dies zumindest im Nachgang von Sprechern des Amtsgerichts Münster eingelassen.
    Erst als ich nach und nach Schreiben von allen möglichen Privatpersonen zu den grenzwertigen Aktivitäten dieses durch das Gericht protegierten “Fachanwalts für Insolvenzrecht” erhielt musste ich zum Schutz des Unternehmens den bereits gestellten Antrag zurück nehmen.
    Daraufhin “berief” mich dieser Verwalter ab und das Amtsgericht Münster eröffnete ein illegales Verfahren unter Verwendung meines Namens.
    Unter dem Aktenzeichen 73 IN 68/12 betrieb das Amtsgericht Münster eine gefälschte “Insolvenz” in der Absicht die Arbeitsplätze zu vernichten.
    Aber egal, meinem Ex-Betriebsrat wurde am Amtsgericht Münster persönlich eröffnet, dass man bewusst diesen Weg gewählt habe, da man das “Kapergeld” -so der Beamtenjargon-zur Finanzierung des besagten “Pools” benötigte.
    Das Amtsgericht Münster beging hierbei ganz bewusst Urkundenfälschung.
    Die Motive hierzu sind klar ersichtlich.
    Das Unternehmen wurde vom Amtsgericht Münster 73 IN 68/12 förmlich geschlachtet, die Mitarbeiter gefeuert, Bargeld und Assets sind im pädophilen Netzwerk spurlos verschwunden.
    Ora et labora!
    Selbst in meiner Rolle als Gesellschafter wurde mir der Zugang zu den Informationen so lange verweigert bis das Unternehmen platt war.
    Als ich dann nach monatelangem Kampf das “Gutachten” erhielt, war rechnerisch beweisbar, dass die betriebswirtschaftlichen Werte nicht stimmen können.
    Meine Anträge auf Korrektur und Aufschlüsselung wurden verworfen, da Mittel im sechsstelligen Bereich durch das Amtsgericht Münster unterschlagen wurden……..
    http://www.lulu.com/content/hardcover-buch/ra-stefan-meyer—rotary-club-trickbetrug-p%c3%a4dophilie/16146538%5D
    RA Stefan Meyer & die heiligen Kinderficker…
    Münster ist nicht nur das « Mekka » der Rechtsbeugung – oh Nein, es ist die Stätte der der pädokriminell-Verdrehten …hier eine Anekdote…………………………..Diesen Hinweis habe ich gestern erhalten…………..” Bei idea-spektrum fb-version, christl. zeitschrift gibt es heute einen artikel darueber, dass homosexuelle nun in der kirche in westfalen gesegnet werden sollen. Habe dort natuerlich sofort die buecher Ludwig-Eugen Vogt empfohlen mit dem hinweis auf sodom und gomorha-artige zustaende in muenster in westfalen.”…..die dreckigen Bastarde in Münster lassen sich jetzt ihre Perversion “segnen”…..Die heiligen “Kinderficker” haben ihre Lobby…..Amtsgericht Münster – bekanntermassen sind die “Heuchler” mit dem Katholischen Gehabe profilierte “Popostecher”…keine Frage der Vatikan macht es doch vor und die Vollidioten in der Provinz folgen allzu gerne dem “Heiligen” Beispiel…”best practice” gilt für MÜNSTER – das Amtsgericht Münster hat eigens ein Konzept für die hauseigenen Kinderficker entwickelt…..http://www.lulu.com/content/hardcover-buch/ra-stefan-meyer—rotary-club-trickbetrug-p%c3%a4dophilie/16146538%5D

  7. Rechtsanwalt Stefan Meyer aus Lübbecke im „Heiligen“ Westfalen hat mit Zustimmung der Seilschaft es nochmals geschafft das illegal inszenierte Insolvenzverfahren zur Plünderung unserer Grossbäckerei am Leben zu halten.
    Das Amtsgericht Münster ist konzeptionell auf Kaperung hilfesuchender Unternehmen eingestellt.
    Aalglatt und stets mit geschminktem Lidschatten ist Stefan Meyer der geborene Verräter und ein praktizierender Kinderficker vor dem Herrn.
    Er trug einen mausgrauen Anzug, er führte den heuchlerischen Dr.Mengele Blick und verstand es Hoffnungen anzufachen und durch weitere raffinierte Heuchelei zu schüren.
    Ein hypokriter Akteur höchster Ausprägung der die ihm aufgetragenen Weisungen des Amtsgerichts Münster umsetzte, bis das Unternehmen platt war wie eine Flunder, und eine Massenentlassung der deren anderen folgte.
    Nur durch die devote Erfüllung dieser Plünderungsaufgabe konnte Rechtsanwalt Stefan Meyer Bargeld aus der unter dem Schutz des Amtsgerichts Münster ausgeplünderten Firma zur Beschaffung von Minderjährigen als Missbrauchsopfer für die Kollegen sicherstellen.
    Ich sagte mir später oft, dass ich spätestens dann hätte stutzig werden soll, als ich bemerkte dass Meyer sich täglich die Augenlider schminkte, sich die Augenbrauen zupfte und Lippenstift auftrug.
    Er ist trainiert auf nichtssagende langatmige Statements ohne verbindlichen Inhalt.
    Unser Betriebsrat und ich konnten feststellen, wie bereits Stefan Meyer ständig Warenlieferungen zu Lasten der zu „sanierenden“ Firma bestellte, die nicht im Zusammenhang zum Geschäftsbetrieb der Firma standen.
    Sie fanden sogar eine Rechnung, welche sich auf eine Grossbestellung von extrastarken Kondomen für Analverkehr bezog.
    Als Auslöser der Bestellung fand sich der Name Rechtsanwalt Stefan Meyer als Insolvenzverwalter der Firma Meisterbäckerei GmbH auf der Rechnung.
    Erst durch einen profilierten Berufslügner wie Meyer konnte eine gründliche Arbeitsplatzauslöschung im Sinne der katholischen Bastarde des Amtsgerichts Münster erfolgreich durchgeführt werden.
    Der an Huntington leidende Erfüllungsgehilfe, mein Ex-Mitarbeiter Andreas Kätsch erklärte nun dass er Meyer zu unterstützen habe, damit nun nach der Beseitigung meiner Person endgültig die wehrlosen Mitarbeiter ausplünderungsreif abgekocht werden können.
    So lautete der Auftrag der verlogenen Plünderer des Amtsgerichts Münster.
    Es ging immerhin um viel, und das so genannte Amtsgericht Münster bestand beharrlich auf den Anteil aus den abgezweigten Barmitteln der Tageseinnahmen aus unserer zur Auslöschung freigegebenen Grossbäckerei.
    Andreas Kätsch entgegnete in seiner gewohnten Plumpheit devot wie immer…..“sische des mach’merr passend….“, sagte der übergewichtige und ungepflegte Fettsack.
    Ich erfuhr von den Entwicklungen nur noch durch unseren Betriebsrat Etta, da ich ja nun das eigene Unternehmen nicht mehr betreten durfte.
    Aber Etta unser treuer Betriebsrat sorgte immer dafür, dass ich meine Post erhielt.
    Nahezu täglich erhielt ich die Post von Etta übermittelt.
    Zwischenzeitlich hatte Meyer den Kahlschlag des Unternehmens richtig auf die Strecke gebracht.
    Ich erhielt nach und nach Anrufe von allen Seiten, die sich auf Rechtsanwalt Meyer bezogen.
    Dies hatte damit zu tun, dass Meyer sofort damit begonnen hatte in die Presse zu gehen.
    Er faselte von „positiven Signalen“ und besten Sanierungsaussichten.
    Erst später wurde mir klar, weshalb Meyer in der Öffentlichkeit fischte.
    Das war die einzige Methode für ihn an „Frischfleisch“ zu kommen.
    Ich erhielt einige anonyme Briefe, die mich und die Mitarbeiter warnen sollten.
    Offenbar war aufgrund der ewigen Presseauftritte von Meyer die Öffentlichkeit aufmerksam geworden.
    In einem Schreiben wurde klar davor gewarnt, man möge doch Meyer …..“keine weiteren kleinen Jungs zur Verfügung stellen“.
    Ein weiteres Schreiben stellte darauf ab, dass Meyer auf die Bereitstellung von männlichen Sexualpartnern unter vierzehn ausgerichtet sei, dieses Schreiben verwies darauf, dass es bei den Vergewaltigungspraktiken des Rechtsanwaltes Meyer zu nachhaltigen Verletzungen im Intimbereich bei den Jugendlichen gekommen ist.
    Zumindest berichtet eines der eingegangenen Schreiben darüber, dass die durch Rechtsanwalt Meyer benutzten Opfer über Schmerzen im Rektalbereich klagten.
    Dies erklärte letztlich auch weshalb er Kondome für Anal-Penetration bestellte.
    Dies machte natürlich die Situation um die Firmenkaperung noch spannender.
    Ich wurde durch den Insolvenzverwalter aus der eigenen Firma ausgeschlossen und nunmehr hatte er Meyer vor sich, der allem Anschein nach in einschlägigen Kreisen verkehrt.
    Wir saßen zusammen und sprachen über die Angelegenheit.
    Etta sagte „das können wir doch nicht so stehen lassen, das müssen wir dem Gericht mitteilen“.
    Ich entgegnete…..“wie soll ich das machen, wenn ich denen solche Briefe zeige, dann sagen die ich wäre nicht mehr dicht“.
    Nach einigem Hin und her war ich dann damit einverstanden das Amtsgericht Münster anzuschreiben, obwohl ich mich alles andere als sicher, geschweige denn wohl dabei fühlte.
    Etta meinte „vielleicht ist das etwas riskant, wenn wir erhaltenen Briefe wegen Meyer dem Gericht zeigen“?
    Ich schnitt ihm sofort das Wort ab und warf ein……….bei der Blamage, die sich da erlauben, werden wir die wohl kaum schonen“.
    Wie auch immer wir waren uns einig, dass zumindest das Amtsgericht Münster doch wohl informiert werden musste.
    Ich meinte zu Etta, dass es ja wohl nicht sein kann, dass ein Rechtsanwalt, der sich als Insolvenzverwalter produziert ganz offen vom Umfeld als Kinderschänder bezeichnet wird.
    Wir hatten seit dem Eingang dieser anonymen Schreiben mehrfach das Amtsgericht angeschrieben und nie eine Stellungnahme erhalten.
    Etta sagte nur, er habe bei einer Versammlung vor Gericht den zuständigen Rechtspfleger angesprochen.
    Dieser erklärte ihm dann, dass er dies verstehen müsse, weil das Amtsgericht Münster diesbezüglich eine Tauschbörse für die Kollegen unterhält.
    Ich fragte nochmals nach, wie das wohl gemeint war.
    Etta erzählte ihm dann, dass der Rechtspfleger Latsch ihm anvertraute, dass am Amtsgericht Münster die Justizmitarbeiter von oben die Anweisung erhielten den präferierten Kanzleien die entsprechenden Mandate zu verschaffen, da diese im Gegenzug interessante Jugendliche zum sexuellen Missbrauch lieferten.
    Ich nickte als ich dies hörte und meinte nur „das überrascht mich nicht, weil ich gleich irritiert war, als ich gesehen habe, dass Meyer sich die Augenlider schminkte“.
    Etta setzte nur hinzu „also da haben wir gar keine Chance und jetzt wissen wir auch weshalb das Amtsgericht Münster den Massenentlassungen so bereitwillig zustimmte“.
    Etta drehte den Kopf zur Seite und ich schnitt ihm den nichtausgesprochenen Satz ab und sagte nur trocken mit angewidertem Blick „klar, die ganze Gerichts-Crew besteht aus Abnehmern für minderjährige Jungs für Sexualmissbrauch“.
    „Kein Mensch hätte das gedacht“ brummelte Etta und sagte mit leiser Stimme „das Gericht kapert unsere Firma, lässt keine Anträge zu und der Päderast Stefan Meyer bestellt extrafeste Kondome für Analverkehr auf Kosten der Firma im „Family pack“, damit es für alle Justizmitarbeiter reicht“
    Ich nickte und schaute dabei aus dem Fenster.
    „Mir ist das jetzt egal, ich werde das Justizministerium in Düsseldorf anschreiben oder ich schicke noch einen Brief an die Staatskanzlei zu Händen von Frau Kraft, die wohl kaum solche perversen Machenschaften in der Justiz gut heißen wird“ schloss ich die Diskussion.
    Ich sollte mich gewaltig irren.
    Betriebsrat Etta und ich schrieben die Staatskanzlei in Düsseldorf an und sollten eines Besseren belehrt werden.
    Es folgte eine Korrespondenz, aus der sich ergab, dass die Verwaltungen sich voll hinter die dubiosen Drahtzieher aus den Gerichten stellten.
    Es wurde dermaßen offen darüber geschrieben, dass ohne Fehlinterpretation schlüssig wurde, dass der Hang zu Pädophilie quer durch den gesamten Justizapparat in Münster geht.
    Eine fundamentale Bewusstseinserweiterung:
    die deutsche Gerichtslandschaft besteht aus Pädo-Homos, positiv an der Sache, „die“ geben es zu.
    Firmenkaperung in Bezug auf das Vorbild „Unternehmens hi-jacking Münster Modell“ ist das bewährte Konzept zur Finanzierung der nebulösen Netzwerke.
    Es ging um das Schutzschirmverfahren eines Unternehmens mit 300 Beschäftigten, welches dem Amtsgericht Münster als leichte Beute ins Netz ging.
    Die Behörden und Pseudobehörden zogen sämtliche Register, um die Schlachtung der Firma zu ihren Gunsten zu inszenieren.
    Unterlagen verschwanden aus der Obhut des Gerichts, Verträge wurden im Durcheinander nicht mehr aufgefunden, Anträge vor den Gerichten wurden einfach ignoriert.
    Die Verschwörung der „pädokriminellen Drahtzieher“, wie ich diese Leute auch im Internet zu nennen pflegte war perfekt.

    Abschrift der wichtigsten Schreiben, die ich aus Löhne und Bünde in Sachen Rechtsanwalt Stefan MEYER aus Lübbecke erhielt

    Ein Dame aus Bünde rief mich im Büro in Mettingen an und sagte mir, dass sie den Artikel diesen Monats über unsere vorläufige Insolvenz gelesen, ich sagte sie solle mich im Hotel Hubertushof in Ibbenbüren kontaktieren.
    Die Rezeption im Hubertushof teilte mir kurz darauf mit, dass eine Dame mehrfach anrief und ihre Nummer hinterließ.

    August 2012
    Zitat aus Schreiben:

    Mir stand das Wasser bis zum Hals, meine Konten waren leer, ich verzweifelte und ging zum Amtsgericht Bielefeld.
    Plötzlich tauchte MEYER aus Lübbecke auf und wenig später wurde ich Zeugin seiner brutalen Forderung nach Kindern für sexuelle Befriedigung.
    Geld und Vermögenswerte interessierten Meyer nicht, er wollte weiters nur Kinder haben.
    Schon bald begnetete ich Meyer in Lübbecke wo noch mehr von seiner Sorte zuhause sind.

    August 2012
    Zitat:
    Als ich mich an das Amtsgericht Bielefeld wandte prasselte es hart vom Himmel und Flüche wurden laut.
    Das Amtsgericht Bielefeld sagte mir am Telefon: halten Sie sich an die Order – haben wir uns da verstanden?
    Wir brauchen einen Mann wie Rechtsanwalt Meyer, er hält die Mannschaft zusammen und hat das Vertrauen der Gerichte.

    Und genau das ist die Masche dieser Leute.
    Vernetzt in sämtlichen Gesellschaftsclubs wie Rotary und ähnliche Gehirnwäsche werden diese Täter quasi unberührbar und sind gesetzesneutral.
    Die dunklen Maßanzüge von Armani oder Brioni erledigen den Rest der Farce.
    Abgesehen von diesen kleinen Baustellen durchlebte ich mehrere Bewusstseinserweiterungen in Abfolge.
    Ich wollte um jeden Preis die Grossbäckerei wirtschaftlich retten und versuchte daher synchron mit meinem empfohlenen Marketing-Profi Andreas Kätsch aus dem Chaos zu kommen.
    Leider Gottes stellte sich dann heraus, dass Kätsch einen manischen Tick für „triple XXX“ Walküren hat.
    Weiters stellte sich dann heraus, dass dieser Andreas Kätsch eine Fälschung war, er verstand von Marketing und Verkauf grundsätzlich gar nichts.
    Sein angebliches Abschlusszeugnis vom Frankfurter Marketing Institut war inexistent, aber egal.
    Durch Kätsch’s verrückten Aktionismus kam es dazu, dass die Hausbank der Bäckerei sich vom Unternehmen distanzierte.
    So stand ich quasi über Nacht ohne finanzierende Hausbank da und ich war im wahrsten Sinne des Wortes aufgeschmissen.
    Der schwerfällige Kätsch hatte sogar noch eine Personalberatung aufs Kreuz gelegt, nicht schlecht, diese kleine Inszenierung mit dem gefälschten Studienabschluss vom Frankfurter Marketing Institut war ein echter „Kujau“.
    Als Folge aus dieser chaotisch angereicherten Schnittmenge hatte ich gemeinsam mit dem Betriebsrat beschlossen ein Schutzschirmverfahren mit Entschuldungsplan beim Amtsgericht Münster für die Grossbäckerei zu beantragen.
    Aufgrund der Empfehlung durch das Amtsgericht Münster hatte man sich auf die Vorschläge den Fachanwalt Stefan Meyer für Insolvenzrecht eingelassen.
    Hierzu wurde ein Vertrag geschlossen, einerseits sollte Meyer die Auszahlung des Insolvenzgeldes vorfinanzieren, damit es keine Probleme bei den Mitarbeitern wegen des Zeitvorlaufs gab.
    Im Gegenzug hatte ich das Stimmrecht für die Kapitalanteile der Gesellschaft für runde 6 Wochen an Meyer notariell abgetreten.
    Nach und nach konnte ich feststellen, dass dieser MEYER das ursprünglich vereinbarte Konzept der Sanierungsinsolvenz zu Gunsten seiner eigenen Pläne verriet.
    Ich kam ihm auf den Plan, da nach und nach große Beträge an Bargeldeingängen verschwunden waren.
    Die Suche nach den verschwundenen Summen konnte dann durch Zufall beantwortet werden.
    Der einzige Weg für Meyer an zusätzliche Mittel zu gelangen führte über die bewusste Drosselung der täglichen Umsatzerlöse aus der Grossbäckerei.
    So war Kätsch jeden Tag damit beschäftigt die täglichen Bareinnahmen im Büro in Empfang zu nehmen.
    Er zählte den gesamten Bargeldeingang persönlich und sorgte dafür, dass ein

  8. Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
    Stadttor 1
    D – 40219 Düsseldorf
    06.02.15
    BC – 2013 – 2102659 Referat LPA III
    RECHTSANWALT STEFAN MEYER LÜBBECKE

    Sehr geehrte Ministerpräsidentin,
    Pädo-Homo gestützte Rechtsbeugung und Firmenkaperung sind das Einzige, was in Ihrem “up-gefuckten” Bundesland bestand hat.
    Opel hat gewusst, weshalb sie die Tore in Bochum schliessen.
    Was bleibt denn noch übrig von NRW?
    Ich kann es Ihnen sagen:
    “Kinderficker-City”….die herrliche “Domstadt” der verdrehten “Hinterlader” mit dem Original Anal-Dildo benetzt mit “olio westfaliae”….!
    Erst wenn Ihre Pädo-Homos an den Eiern vom Dom schwingen herrscht Gerechtigkeit.
    In der Anlage Ihre aktualisierte Rechnung.
    Ich wende mich weiter nach Brüssel.

    VOGT

    Präsident des Landgerichts Münster
    Am Stadtgraben 10
    48143 MÜNSTER
    06.02.15
    3431 E – 14.13.

    Schadenersatz aus 73 IN 68/12
    Pädophiles Netzwerk Amtsgericht Münster

    Zwischensaldo Zins aus « Unternehmens hi-jacking Münster Modell » per 28.02.15
    11,25 % aus € 15.367.348,-
    Summe Zins von 01.02.15 – 28.02.15
    € 144.068,-
    Der Gesamtforderungsstand gegen das Land NRW beläuft sich auf € 15.511.416,-
    Keine Verjährung da Grundgesetzverletzung vorliegt.
    VOGT

  9. Strafanzeige, Strafantrag und Antrag auf Strafverfolgung
    gegen Rechtsanwalt Stefan Meyer, Ostertorstr.7, Lübbecke u.a.
    Strafantrag gegen Staatsanwalt Humbert, STA Münster, sowie gegen Direktor das Amtsgerichts Schöppner, Rechtspfleger Latsch AG MS,

    Ich habe im Jahr 2009 treuhänderisch eine Fortführungsgesellschaft für die Bäckerei Bosse, als Bäckerei B.O.S.S.E. GmbH – später Meisterbäckerei GmbH – gestartet, da dies der einzige Weg war die Hausbank als Unterstützung zu behalten.
    Der Treugeber liess sich durch Anwälte in einen Rechtsstreit manövrieren, ab August 2012 zog sich die Hausbank daher zurück.
    Ich beantragte am 08.08.12 Schutzschirmverfahren mit Eigenverwaltung am Amtsgericht Münster 73 IN 57/12, das Amtsgericht Münster, sowie RA Stefan Meyer bestanden darauf, dass ich für den Zeitraum des vorläufigen Verfahrens das Stimmrecht der GmbH-Anteile an RA Meyer abtrete, und forderte einen geänderten Antrag.
    Was ich am 20.08.12 machte, im Gegenzug bestätigte mir RA Stefan Meyer schriftlich die Durchführung der Entschuldung des bestehenden Rechtsträgers, sprich der Firma.
    Denn ohne eine Gegenleistung hätte ich niemals das Stimmrecht abgetreten.
    Das ist die Betrugsmasche des Amtsgerichts Münster und des RA Meyer: durch eine Erschleichung des Stimmrechts der Kapitalanteile haben die Trickbetrüger freie Hand in der vorläufigen Verwaltung die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens zu torpedieren, indem Ware ohne Ende bestellt wird, und nicht bezahlt wird.
    Dann ins Gutachten “verpackt”, eine Aufschlüsselung und Nachprüfung wird dann per “Beschluss” à la Rechtspfleger Latsch AG MS ( Anlage ) ausgeschlossen.
    Die Vereinbarung vom 20.08.12 zwischen Meyer und mir wurde dann bei der Beschlagnahme meiner Tasche am 01.10.12 entwendet.
    Trickbetrug als Konzept, das ist “Firmen-Kaperung Münster Modell”.
    Die Motive für den illegalen Finanzbedarf liegen in den pädo-sexuellen Aktivitäten des RA Stefan Meyer, ich wurde von allen Seiten gewarnt.
    Da wusste ich noch nicht, dass das Amtsgericht Münster an diesen Aktivitäten mitmacht.

    Im Verlauf des vorläufigen Verfahrens 73 IN 58/12 erreichten mich Anrufe und Schreiben aus dem westfälischen Umland, die sich auf angebliche pädo-sexuelle Neigungen des RA Stefan Meyer bezogen.
    Ebenso stellte ich fest, dass Bargeld aus der Obhut des Meyer verschwand.
    Als ich am 01.10.12 den Insolvenzantrag zurück zog, war Meyer’s Eigenschaft als Vorläufiger Verwalter erloschen, er berief mich ALS GF ab und bestellte den GF Kätsch, der einen erneuten Antrag am AG MS beantragte 73 IN 68/12.
    Ich erscheine im Ins.-Antrag als GF, obwohl ich kurz davor abberufen wurde, das ist eine Fälschung.
    Meyer wollte auf diese Weise die Insolvenzbegründung durch mich vortäuschen.
    In diesem Zusammenhang wurde ich vorläufig festgenommen, meine Aktentasche mit dem Vertrag mit RA Meyer fehlt seither.
    Es wird nun behauptet diese bestünde nicht, wer mich kennt weiss, dass ich nichts ohne Gegenleistung aus der Hand gebe.
    Meyers Handlungen sind völlig illegal, da Meyer ja nicht als unbeteiligter Dritter für den Geschäftsherrn vernichtende Gesellschaftsbeschlüsse treffen kann.
    Dies zeigte seine wahre Absicht mit der erschlichenen Stimmabtretung, nicht die Sanierung war sein Ziel, sondern die betrügerische Vernichtung um sich zu bereichern.
    Die Staatsanwaltschaft MS weiss dies auch.
    Kurz darauf wurde das Unternehmen eingestampft, es folgte eine Massenentlassung.
    Ich stellte Anzeigen bei der STA MS ( Anlagen ), die allesamt vereitelt wurden ( Konvolut ).
    Nach Monaten erhielt ich das “Gutachten”, das heisst, erst nachdem das Unternehmen illegal und per gefälschtem Antrag 73 IN 68/12 zerstört wurde.
    Die Zahlen belegen, dass Meyer in der vorläufigen Verwaltung Schulden erzeugte, nicht beglich und als Insolvenzverbindlichkeit verpackte.
    Das Amtsgericht MS weiss dies und Rechtspfleger LATSCH macht bereitwillig mit, bis zum heutigen Tage ist der Originalantrag 73 IN 68/12 der unter meinem Namen durch Meyer gefälscht wurde nicht zur Vorlage gelangt.
    Der Beschluss des Amtsgerichts Münster vom 04.03.2013 (Anlage) versperrt diese Sachaufklärung rechtsmissbräuchlich, da sehr wohl davon auszugehen ist, dass somit das Verfahren zusammenbrechen wird.
    Diesem Beschluss habe ich frist-und formgericht widersprochen.
    Staatsanwalt Humbert hat sämtliche Ermittlungen zur Sachaufklärung gegen Meyer und Richterin Richard des AG MS abgewehrt oder vereitelt.
    Diese Firmenkaperung AMTSGERICHT MÜNSTER wird insbesonders nicht aufgeklärt, da die peinlichen Vorgänge zu den sittenwidrigen Neigungen des RA Stefan Meyer durch das Amtsgericht Münster und die Staatsanwaltschaft Münster vertuscht werden sollen.
    Sämtliche meiner Aufklärungsschritte wurden unterbunden und versperrt, hierzu in der Anlage mein Schreiben an den Präsidenten des Landgerichts Münster, hätten die Herren nichts zu verstecken, würden sie nicht meine Publikation unterbinden.
    Das Interesse in der Öffentlichkeit war mehr als rege.
    Es kann ja nicht legal sein, dass ein Amtsgericht per “Geschäftsführung ohne Auftrag” selbst die Vernichtung von 300 Arbeitsplätzen entscheidet, und zeitglich einen in pädo-kriminellen Verhältnissen agierenden Anwalt deckt und illegal finanziert.
    Ich bitte um Aufnahme der Ermittlungen.
    Ich will unser Recht, ich will meinen Schaden ersetzt haben, das Unternehmen wird neu aufgebaut und an den Treugeber restituiert.
    VOGT

  10. Die radikal-katholischen Fundamentalisten in MÜNSTER nutzen ihre Position zur illegalen Arbeitsplatzvernichtung – Urkundenfälschung im Amt ist deren “core bussiness”. Das zur Anzeige gebrachte Beispiel dokumentiert die Auslöschung von über 300 Jobs, sowie die amtliche Vernetzung mit der lokalen Kinderschänder-Szene.

    amtsgerichtmuenster

    http://ludwigeugenvogt.wix.com/amtsgerichtmuenster

  11. Hannelore Kraft & ihr Netzwerk

    bereitwillig bekennt sich die Staatskanzlei NRW ganz linientreu zu den provinzialistischen Pädophilen-Zentren – respektive das peinliche MÜNSTER ist kaum mehr zu toppen…..

    http://amtsgerichtmuenster.jimdo.com/

  12. Der Gerichtsbezirk MÜNSTER ist die offizielle Anlaufstelle für grenzwertige “Organe der Rechtspflege” – Jeder, der diese illegal-perversen Verhältnisse rügt oder gar Anzeigen stellt wird von den “münsteraner Kollegen”
    polemisiert und der so genannten “Strafverfolgung” ausgesetzt – der Gesetzesapparat ermöglich es dem gerichtlich-organisierten Kinderschänder-Ring sich weiterhin zu halten …..ein besonders “vielseitig” begabter Kollege mit Helfer-Syndrom ist “Rechtspfleger Latsch”…..Rechtspfleger Latsch Münster | VK
    https://vk.com/public113722459
    …..unser Unternehmen wurde vom Amtsgericht Münster 73 IN 68/12 durch illegale ‘fake-Beschlüsse ausgeplündert,300 Mitarbeiter würdelos entlassen und gefeuert, Bargeld und Assets sind im pädo-kriminellen Beschaffungsnetzwerk des Amtsgerichts Münster spurlos versickert – eben nach deutscher Beamtenmanier – ….
    Pluta, Stefan Meyer, “fake” & Elite…. – Vk
    https://vk.com/public130769570
    Hannelore Kraft & ihr Netzwerk
    bereitwillig bekennt sich die Staatskanzlei NRW ganz linientreu zu den provinzialistischen Rechtsbeugungs-Zentren – respektive das peinliche MÜNSTER ist kaum mehr zu toppen….
    NRW Hannelore Kraft | VK
    https://vk.com/public118783322
    NRW Hannelore Kraft. Ein Verwaltungsakt ist rechtswidrig, wenn die Tatsachen, die ihn rechtfertigen, bei seinem Erlass gar nicht vorgelegen haben …

  13. “Kinderficker” ist per Gerichtsurteil keine Beleidigung, sondern Ausdruck der Realität der katholischen Kirche mit über 12.000 pädophilen Priestern – Emporda

    Die Sexuallehre des Christentums ist psychopathologisch abartig, der kranke Wahn sollte aus Kindergärten, Kliniken, Heimen und Schulen verbannt werden. Psychoanalytisch ist Liebe mit Emotionen und Sexualität eng verknüpft, die verteufelte Sexualität sowie ewiges Glück im Nirgendwo ist Selbstbetrug, die Kinderficker ignorieren die gepredigte Moral. Papst Johannes XXIII befiehlt den Missbrauch durch Zehntausender Kinderficker zu vertuschen, die RKK Interessen über die der Opfer und Justiz zu stellen.

    Der RKK Großinquisitor Ottaviani weist 1962 mit “Crimen Sollicitations” und Nachfolger Ratzinger 2001 mit “De Delictis Gravioribus” alle Kompetenz dem Vatikan zu, Kinderficker sind zu schützen, Missbrauch ist zu leugnen, Akten sind gemäß Kirchenrecht zu vernichten, streng geheime Dokumente nottfalls zu fälschen, kein Bischof darf sie erwähnen. Bei Weigerung droht Exkommunikation, Verlust aller Privilegien und Ausschluss von der Beichte. Eifrige Beschützer der Kinderficker werden belohnt wie Bischof Gerhard Ludwig Müller. Ratzingers Schätzung von 2002 mit 1% Pädophilen ist absurd, die USA allein hat 15%. Die 8.000 Pädophilen von Popanz Bergoglio aus 2014 sind real plus um 4.000 bereits verstorbene Kinderficker zu ergänzen. Gemäß der Chicago Tribune wird die Mehrheit der US Kinderficker nie bestraft. Im Bistum Trier werden 2010 detailliert 66 Priester des sexuellen Missbrauchs beschuldigt, 2014 sind davon 19 Priester weiterhin im Amt.

    Eine Studie des John Jay College der City-Universität von 2010 ergibt 6.115 US-Priester (22 Bischöfe, 3303 Priester, 89 Nonnen, 215 Mönche, 50 Diakone, 21 Seminaristen) entsprechend 15% missbrauchen 16.324 Opfer sexuell, real dürften es über 100.000 Opfer sein. Etwa 65 der 109 US-Bischöfe vertuschen den Missbrauch aktiv, nur 12 sind zurückgetreten, 35 in Rente, 15 befördert und 3 verstorben. Bis 2002 werden nur 350 pädophile Priester von weit über 6.000 entlassen, 218 im Jahr 2002. Der Rest fickt weiterhin kleine Kinder. Das Erzbistum Philadelphia entlässt 21 pädophile Priester, Monsignore William Lynn deckt 22 Jahre lang die Kinderficker, er vertuscht alles und bekommt dafür 7 Jahre Gefängnis. Ähnlich handeln Diözesen wie Boston, Fort Worth, San Diego, Davenport, Portland, Louisville, Chicago, Manchester NH und andere. Nach den Standards der US-Bischöfe von 2012 sind Priester nur noch pädophil, wenn sexueller Kontakt mit mehr als 1 Kind unter 12 Jahren besteht. Sexueller Missbrauch erfolgt zu 52% mit Kindern 12-15 Jahren, zu 26% mit 8-11 Jahren und zu 5% mit Jüngeren bis zum Missbrauch von Babys. Die 6000 pädophilen US-Priester sind zu 75% erneut Edelchristen ohne etwas zu bessern.

    Die Kinderficker kosten den US-Bistümern 3 Milliarden US$ Schweigegeld, Strafen und Abfindung für 1,3 Mio. US$/Opfer. Eine Sammelklage mit 660 Mio. US$ Abfindung steht für 508 Missbrauchsfälle durch 448 Kinderficker. In Montana werden 2014 Dutzende Nonnen katholischer Schulen des Missbrauchs an 105 Kindern in Hunderten Fällen angeklagt. Die RKK beschäftigt gut 33% der bekannten Täter weiter, im Vergleich zu 2008 steigt der sexuelle Missbrauch erneut. US Priester als Kinderficker wierden solange in andere Staaten versetzt, bis die Tat verjährt ist. Die US-Jesuiten und 11 US-Bistümer sind insolvent. Viele RKK US-Novizen bestätigen eine 40% Sex-Kultur mit Drogenkonsum in den Priesterseminaren. Seminarist Daniel Bühling und Ute Ranke-Heinemann nennen einen 50% Anteil homosexueller RKK Priester.

    Die Deetman Untersuchung in den Niederlanden ermittelt 2011 etwa 20.000 Missbrauchsfälle durch 800 Priester. Das umfaßt ist die Ermordung von 74 behinderten Jungen und Mädchen in kirchlichen Heimen mit der zwangsweisen Kastration von Henk Heithuis, der christlich “eugenisiert” wird. Eine kanadische Kommission ermittelt gemäß BBC an 500 Schulen und Internaten den Missbrauch von 150.000 Opfern in der Zeit vor 1970. Im Bistum München sind 159 Priester, 15 Diakone, 6 Mitarbeiter und 96 Lehrer belastet, die Aktenvernichtung läßt die Dunkelziffer steigen. Das Bistum Regensburg beklagt Hunderte Opfer sexuellen Missbrauchs in Kirchen, Schulen und bei den Domspatzen. Bischof Gerhard Ludwig Müller bringt die Zeugen durch gerichtliche Drohungen zum Schweigen, Artikel der “Passauer Presse” werden gelöscht, die RKK Kinderficker laufend neu versetzt. Der Bischof handelt wie Jesus – sagt er selber.

    Nordirland verzeichnet beim Missbrauch an Kindern bis 10 Jahre um 400 Fälle/Jahr Zunahme, bekannt sind 43.000 Missbräuche der RKK Kinderficker. Kindern müssen in RKK Anstalten als Sklaven und Sexopfer in RKK Anstalten umsonst arbeiten,der Staat verhindert die Aufklärung.. Die Nonnenorden „Mercy Sisters“, „Sisters of Our Lady of Charity“, „Schwestern von der Nächstenliebe“, „Schwestern vom Guten Hirten“ verweigern eine Entschädigung, für 1,2 Milliarden € muss der Steuerzahler aufkommen. Die Irish Times berichtet 2014 von 870 Missbrauchsfällen durch 325 Priester. In den Heimen für ledige Mütter finden die Ermittler 800 Babyleichen, die RKK meint die Täter sind “doch längst tot”.

    Die Katholische Bruderschaft in Rubane House/Kircubbin hat 200 Kinder auf schlimmste Art vergewaltigt. Englands Behörden haben eine Datenbank mit 23,097 Missbrauchfälle durch etwa 18.000 pädophile RKK Kinderficker. Die von Opfern angezeigten Missbräuche steigen von 2014 auf 2015 um 41%, in 2 Jahren werden 450.000 Fälle sexuellen Missbrauchs bekannt.

    In den 27 deutschen Bistümern und Orden werden bis 2012 etwa 1.009 Täter verantwortlich für den Missbrauch von 2.273 Opfern angeklagt. Eine spanische Zeitung berichtet 2010 über die Homo-Dienste des Priesters Samuel Martin für 120 €/Stunde, 17.000€ Werbekosten klaut er aus dem Opferstock. In Garland/Texas gibt Priester John M. Fiala den Mord des 16-jährigen Missbrauchsopfers für 5.000 US$ beim FBI-Agenten in Auftrag. Erzbischof Angelo Bagnasco leugnet unter Eid gemäß Papstbefehl jede Kenntnis sexuellem Missbrauch im Bistum, Zeugen bestätigen vor Gericht seine Unterrichtung vorab. Erzbischof und Nuntius Jozef Wesolowski hortet als Kinderficker bei seiner Verhaftung 86.000 Bilder mit Kinderpornographie und erhält 3 Monate Hausarrest.

    Treuer Erfüllungsgehilfe vom päpstlich angeordneten Verbrechen war der Bischof in Regensburg, der seine pädophilen Priester zwischen ahnungslosen Pfarreien ständig hin und her versetzte. Bei den Regensburger Dompspatzen unter Leitung der päpslichen Ratzingerbruders gab es etwa 107 Fälle sexuellen Missbrauchs mit Knaben, die der Bischof der Öffentlichkeit verheimlichte. Aus Danbarkeit wurde der treue Sklave in Rom zum Kurienkardinal gemüllert

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