Amtsgericht Münster – Arbeitsplatzvernichtung durch Urkundenfälschung im Amt….

Strafanzeige, Strafantrag und Antrag auf Strafverfolgung

gegen Rechtsanwalt Stefan Meyer, Ostertorstr.7, Lübbecke u.a.

Strafantrag gegen Staatsanwalt Humbert, STA Münster, sowie gegen Direktor das Amtsgerichts Schöppner, Rechtspfleger Latsch AG MS,

Ich habe im Jahr 2009 treuhänderisch eine Fortführungsgesellschaft für die Bäckerei Bosse, als Bäckerei B.O.S.S.E. GmbH – später Meisterbäckerei GmbH – gestartet, da dies der einzige Weg war die Hausbank als Unterstützung zu behalten.

Der Treugeber liess sich durch Anwälte in einen Rechtsstreit manövrieren, ab August 2012 zog sich die Hausbank daher zurück.

Ich beantragte am 08.08.12 Schutzschirmverfahren mit Eigenverwaltung am Amtsgericht Münster 73 IN 57/12, das Amtsgericht Münster, sowie RA Stefan Meyer bestanden darauf, dass ich für den Zeitraum des vorläufigen Verfahrens das Stimmrecht der GmbH-Anteile an RA Meyer abtrete, und forderte einen geänderten Antrag.

Was ich am 20.08.12 machte, im Gegenzug bestätigte mir RA Stefan Meyer schriftlich die Durchführung der Entschuldung des bestehenden Rechtsträgers, sprich der Firma.

Denn ohne eine Gegenleistung hätte ich niemals das Stimmrecht abgetreten.

Das ist die Betrugsmasche des Amtsgerichts Münster und des RA Meyer: durch eine Erschleichung des Stimmrechts der Kapitalanteile haben die Trickbetrüger freie Hand in der vorläufigen Verwaltung die Sanierungsfähigkeit des Unternehmens zu torpedieren, indem Ware ohne Ende bestellt wird, und nicht bezahlt wird.

Dann ins Gutachten “verpackt”, eine Aufschlüsselung und Nachprüfung wird dann per “Beschluss” à la Rechtspfleger Latsch AG MS ( Anlage ) ausgeschlossen.

Die Vereinbarung vom 20.08.12 zwischen Meyer und mir wurde dann bei der Beschlagnahme meiner Tasche am 01.10.12 entwendet.

Trickbetrug als Konzept, das ist “Firmen-Kaperung Münster Modell”.

Die Motive für den illegalen Finanzbedarf liegen in den pädo-sexuellen Aktivitäten des RA Stefan Meyer, ich wurde von allen Seiten gewarnt.

Da wusste ich noch nicht, dass das Amtsgericht Münster an diesen Aktivitäten mitmacht.

Im Verlauf des vorläufigen Verfahrens 73 IN 58/12 erreichten mich Anrufe und Schreiben aus dem westfälischen Umland, die sich auf angebliche pädo-sexuelle Neigungen des RA Stefan Meyer bezogen.

Ebenso stellte ich fest, dass Bargeld aus der Obhut des Meyer verschwand.

Als ich am 01.10.12 den Insolvenzantrag zurück zog, war Meyer’s Eigenschaft als Vorläufiger Verwalter erloschen, er berief mich ALS GF ab und bestellte den GF Kätsch, der einen erneuten Antrag am AG MS beantragte 73 IN 68/12.

Ich erscheine im Ins.-Antrag als GF, obwohl ich kurz davor abberufen wurde, das ist eine Fälschung.

Meyer wollte auf diese Weise die Insolvenzbegründung durch mich vortäuschen.

In diesem Zusammenhang wurde ich vorläufig festgenommen, meine Aktentasche mit dem Vertrag mit RA Meyer fehlt seither.

Es wird nun behauptet diese bestünde nicht, wer mich kennt weiss, dass ich nichts ohne Gegenleistung aus der Hand gebe.

Meyers Handlungen sind völlig illegal, da Meyer ja nicht als unbeteiligter Dritter für den Geschäftsherrn vernichtende Gesellschaftsbeschlüsse treffen kann.

Dies zeigte seine wahre Absicht mit der erschlichenen Stimmabtretung, nicht die Sanierung war sein Ziel, sondern die betrügerische Vernichtung um sich zu bereichern.

Die Staatsanwaltschaft MS weiss dies auch.

Kurz darauf wurde das Unternehmen eingestampft, es folgte eine Massenentlassung.

Ich stellte Anzeigen bei der STA MS ( Anlagen ), die allesamt vereitelt wurden ( Konvolut ).

Nach Monaten erhielt ich das “Gutachten”, das heisst, erst nachdem das Unternehmen illegal und per gefälschtem Antrag 73 IN 68/12 zerstört wurde.

Die Zahlen belegen, dass Meyer in der vorläufigen Verwaltung Schulden erzeugte, nicht beglich und als Insolvenzverbindlichkeit verpackte.

Das Amtsgericht MS weiss dies und Rechtspfleger LATSCH macht bereitwillig mit, bis zum heutigen Tage ist der Originalantrag 73 IN 68/12 der unter meinem Namen durch Meyer gefälscht wurde nicht zur Vorlage gelangt.

Der Beschluss des Amtsgerichts Münster vom 04.03.2013 (Anlage) versperrt diese Sachaufklärung rechtsmissbräuchlich, da sehr wohl davon auszugehen ist, dass somit das Verfahren zusammenbrechen wird.

Diesem Beschluss habe ich frist-und formgericht widersprochen.

Staatsanwalt Humbert hat sämtliche Ermittlungen zur Sachaufklärung gegen Meyer und Richterin Richard des AG MS abgewehrt oder vereitelt.

Diese Firmenkaperung AMTSGERICHT MÜNSTER wird insbesonders nicht aufgeklärt, da die peinlichen Vorgänge zu den sittenwidrigen Neigungen des RA Stefan Meyer durch das Amtsgericht Münster und die Staatsanwaltschaft Münster vertuscht werden sollen.

Sämtliche meiner Aufklärungsschritte wurden unterbunden und versperrt, hierzu in der Anlage mein Schreiben an den Präsidenten des Landgerichts Münster, hätten die Herren nichts zu verstecken, würden sie nicht meine Publikation unterbinden.

Das Interesse in der Öffentlichkeit war mehr als rege.

Es kann ja nicht legal sein, dass ein Amtsgericht per “Geschäftsführung ohne Auftrag” selbst die Vernichtung von 300 Arbeitsplätzen entscheidet, und zeitglich einen in pädo-kriminellen Verhältnissen agierenden Anwalt deckt und illegal finanziert.

Ich bitte um Aufnahme der Ermittlungen.

Ich will unser Recht, ich will meinen Schaden ersetzt haben, das Unternehmen wird neu aufgebaut und an den Treugeber restituiert.

VOGT

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16 Responses to Amtsgericht Münster – Arbeitsplatzvernichtung durch Urkundenfälschung im Amt….

  1. Die radikal-katholischen Fundamentalisten in MÜNSTER nutzen ihre Position zur illegalen Arbeitsplatzvernichtung – Urkundenfälschung im Amt ist deren “core bussiness”. Das zur Anzeige gebrachte Beispiel dokumentiert die Auslöschung von über 300 Jobs, sowie die amtliche Vernetzung mit der lokalen Kinderschänder-Szene.

    amtsgerichtmuenster

    http://ludwigeugenvogt.wix.com/amtsgerichtmuenster

  2. Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen
    Stadttor 1
    D – 40219 Düsseldorf
    04.03.15
    BC – 2013 – 2102659 Referat LPA III
    RECHTSANWALT STEFAN MEYER LÜBBECKE

    Sehr geehrte Ministerpräsidentin,
    In der Anlage Ihre aktualisierte Rechnung für den ruhmreichen Einsatz Ihres Pädo-Homo-Netzwerks zu MÜNSTER.
    Ich habe bislang noch keine Antwort, weder aus Münster, noch von Ihnen, hinsichtlich des beigefügten für mich am 25.09.2012 abgebenen Schreibens.
    Die Antwort darauft dürfte eher einfach sein: das machen Ihre Perversen immer so, hier ist nur zufällig etwas ans Licht gelangt.
    Ich werde mich an das BKA wenden.
    VOGT

    Präsident des Landgerichts Münster
    Am Stadtgraben 10
    48143 MÜNSTER
    04.03.15
    3431 E – 14.13.

    Schadenersatz aus 73 IN 68/12
    Pädophiles Netzwerk Amtsgericht Münster

    Zwischensaldo Zins aus « Unternehmens hi-jacking Münster Modell » per 31.03.15
    11,25 % aus € 15.511.416,-
    Summe Zins von 01.03.15 – 31.03.15
    € 145.419,-
    Der Gesamtforderungsstand gegen das Land NRW beläuft sich auf € 15.656.835,-
    Keine Verjährung da Grundgesetzverletzung vorliegt.
    VOGT

  3. Pingback: Hannelore Kraft und die “Münsteraner Kinderficker” | ludwigeugenvogt

  4. Pingback: Die Pädo-Homos vom Amt….. | ludwigeugenvogt

  5. Münster liegt im OLG-Bezirk Hamm, die sind damit beschäftigt den “Bullshit” aus “Kinderficker-City” zu legalisieren…..
    Ob nun ein “Weih-Bischof” oder ein ganz gewöhnlicher Stricher…..!!
    Die “Heiligen” sind nicht zu toppen!
    Allerdings der subtile Beschaffungsmarkt für Missbrauchsopfer konzentriert sich auf jungfräuliche Messdiener…diskrete Angebote an jede “Behörde” Ihrer Wahl…
    ….“Gerichts-Crew” Münster 73 IN 68/12 der Weg zur Massentlassung…die eingegangenen Schreiben zu den pädophilen Aktivitäten Ihres “RA MEYER” erklären, eine Kopie liegt Ihnen vor…..
    Zum Teufel mit dem Pack!
    Wenn wir es nicht schaffen dem Gerichtspack das Handwerk zu legen wird es nie wieder eine Kultur in Deutschland geben!

  6. Bei allem Resepkt – „diese Leute“ sind ein Corps, welches aus 26.000 Richtern und 6.000 Staatsanwälten formiert ist, die sich Alle von irgendwelchen Nationalistischen Studentenverbindungen oder anderen grölenden Studenten-Sauf-Gelagen kennen, sie sind in jeder Straftat vom Amt solidarisch, sobald es darum geht einem „Kollegen“ die pädophilen Neigungen zu verzeihen bekommen diese „Corps-Brüder“ feuchte Augen und sind zu jeder Verfahrenseinstellung „offen“……. Sofern es um uns, sprich den Pöbel geht, den „Plebbs“, wie sie zu sagen pflegen dann hören die „Kollegen“ erst gar nicht zu, sie fegen Beweise hinweg, unterdrücken die Wahrheitsfindung, Zeugen werden „polemisiert“ – etc……you name it !

    Wie wollen wir uns gegen diesen Behördenabgrund wehren, der aus Steuergeldern bezahlt wurde, um uns „niederzumachen“, materiellen und seelischen Schaden absichtlich auszulösen und zu vergrössern?

    Nur, indem der gesamte Apparat gestürzt wird genau wie 1917 das Winterpalais in Sankt Petersburg

    Alles Andere fällt aus wegen Bodennebel………
    http://ludwig-eugen-vogt.com

  7. das gesamte Terrain “Münster-Paderborn-Bielefeld” ist die Hochburg der radikal-katholischen Päderasten…….ein Abfalleimer, der von der “Roten Armee” gesäubert werden sollte wie 1945 à la Berlin……dann halten die westfälischen Kinderficker ihre Fresse….!
    http://ludwig-eugen-vogt.com

  8. PIZDEC.CLUB | unser erster auftritt пиздец

    pizdec.club/search.php?search=unser%20erster%20auftritt

  9. PIZDEC.CLUB | unser erster auftritt пиздец

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    Stefan Meyer hat mit dem Amtsgericht Münster eine Plattform der amtlichen Trickbetrügerei gefunden. Als „Präsident“ des Rotary-Clubs von Lübbecke hat …

  10. Hannelore Kraft & ihr Netzwerk

    bereitwillig bekennt sich die Staatskanzlei NRW ganz linientreu zu den provinzialistischen Pädophilen-Zentren – respektive das peinliche MÜNSTER ist kaum mehr zu toppen…..

    http://amtsgerichtmuenster.jimdo.com/

  11. Pingback: Amtsgericht Münster – Arbeitsplatzvernichtung durch Urkundenfälschung im Amt…. | ludwigeugenvogt

  12. Pluta, Stefan Meyer, “fake” & Elite…. | VK
    https://vk.com/public130769570
    14.11.2014 – Pluta, Stefan Meyer, “fake” & Elite…. .. Anmassung & Rotary-Bullshit – bei den deutschen “Eliten” liegt dies nahe zusammen…Querschnitt der …

  13. Amtsgericht Münster – Kultstätte der Pädophilie
    Eine wahre Begebenheit vor dem “Amtsgericht Münster“ Aktenzeichen 73 in 68/12 und authentischen Personenangaben, wenn es den „Pädos“ der „heiligen Domstadt“ nicht passt, sollen sie mich auf Unterlassung verklagen……

    ……..Münster ist das einzige sich zu Pädophilie bekennende „Gericht“ in der Ex-BRD…..peinlich!!

    Der integrierte Kreislauf der moralisch quergepolten Katholen an deren niveaulosen Kultstätten könnte eine kurz gefasste Story sein, wäre dies nicht an die kleine Komponente geknüpft – die ich am Amtsgericht Münster selbst erlebt habe.
    Gerade an den halbschwul verseuchten Hochburgen des Irrglaubens werden die leibhaftigen Kinderschänder nachgezüchtet und in ihrer Wirkungsweise vom Gesetz geschützt.
    Die meinen es doch so gut, nach außen hin würden die niemals zugeben, dass sie fanatisierte Anhänger von obsessionsgetriebenem Kindersex sind.
    Niemals könnten diese moralisch verdrehten Kreaturen sich dies eingestehen.
    In deren eigener Wahrnehmung sind sie die Herren des Universums und sind direkt mit Kindersex sozialisiert.
    Die international reputierteste und bestätigtste Pädo-Homo-Nachzuchtstätte ist natürlich Münster.
    Das Bistum der Diözese Münster hat eigens eine Stabsstelle zur Bearbeitung von „Missbrauchsfällen“ eingerichtet. Gemeint ist damit nichts anderes, als der Versuch frisch vergewaltigte Messdiener oder anderweitig durch Kirchen- oder Justiz-Organe missbrauchte Jugendliche in der Obhut der Kirche sicher zu wiegen, damit diese keinen Hype in der Öffentlichkeit machen.

    Natürlich geht es dem Verbund aus synchron geschalteten Kinderfickern nur darum, die Opfer in ihrer Empörung aufzufangen, und moralisch einzuseifen damit sie nach einer Phase der Gewöhnung den „Kollegen“ zur weiteren Verfügung stehen.
    Genau dieser geschlossene Kreislauf der moralischen Heuchelei kennzeichnet die verlogenen Strauchdiebe.
    Im Überschwang des Glaubens und in der sicheren Wahrnehmung der Allheiligkeit verharren diese perversen Spinner in einem Kokon aus teuflischem Gespinst.
    Es gehört zu den unausgesprochenen Gesetzen dieser durchtriebenen Lügner gegenüber unbedarften Personen den Schein zu wahren.
    Mehr als einmal habe ich durch nonverbale Kommunikation im Fachjargon der Subkultur „positive Signale“ genannt aufgefasst, wie die sich verstellen können.
    Die pädokriminelle Subkultur hat in „Deutschland“ ihre Netze quer durch den verdorbenen Beamten-, Hilfsbeamten- und Gerichts Abschaum gespannt.
    Die frivolsten Helden dieser Veranstaltung residieren am Landgerichtsbezirk Münster.
    Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde man ab und an ein Auge zudrücken, wenn es um die fragwürdigen Neigungen der „Kollegen“ geht.
    Inspiriert durch die lokal verankerte Verlogenheit der jesuitischen Prägung haben am Amtsgericht Münster die „Kinderficker“ alle Rechte.
    Das Amtsgericht zu Münster basiert auf der illegalen Geldbeschaffung durch „Firmenkaperung“ damit ganz offiziell ein Pool an Minderjährigen Missbrauchsopfern finanziert wird.
    Ich hatte an dieser Institution, die in der Öffentlichkeit als „Amtsgericht“ aufzutreten pflegt mit einer restrukturierten Unternehmung einen Sanierungsantrag gestellt.
    Natürlich haben die „Drahtzieher“ dort sofort Beute gerochen und sich gesagt…“den Braten lassen wir uns nicht entgehen“.
    Die Heuchler haben mich in Sicherheit gewogen und mir einen „Experten“ empfohlen.
    Jetzt könnte man einwerfen, wer glaubt denn solchen Typen auch nur ein Wort.
    Wer glaubt einem „deutschen“ Beamten auch nur irgendetwas?
    Ok, ich war ratlos, da genau zur Fälligkeit der Monatsgehälter für 300 Beschäftigte sich unsere Hausbank zurückzog.
    Mein Gedanke war die Eigenverwaltung und ein Schutzschirmverfahren, da wir ausreichend Substanz und ordentlich Geldeingänge hatten, jedoch brauchte ich eine Lösung: Eigenverwaltung damit wir rasch in den Genuss von Insolvenzgeld bekommen.
    Das Ziel war die Entschuldung des bestehenden Unternehmens und Erhalt aller Arbeitsplätze.
    Und ich hatte die Rechnung ohne das Amtsgericht Münster gemacht.
    Zur Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes durch den „Verwalter“ bestand das Amtsgericht Münster darauf, dass ich diesem Verwalter das Stimmrecht der Kapitalanteile der Gesellschaft abtrete.
    Eine ungewöhnliche Variante, die jedoch erdacht von den kranken Gehirnen der Pädo-Clique darauf programmiert ist Arbeitsplätze auszulöschen.
    Das war der perfide Beamtentrick des Amtsgerichts Münster um an die Kohle zu gelangen.
    Nur so konnten die Dreckkerle die liquiden Mittel abgreifen, die sie benötigten, um deren Bank an Minderjährigen Opfern für die Kollegen zu unterhalten.
    Erst als ich nach und nach Schreiben von allen möglichen Privatpersonen zu den Kinderficker-Aktivitäten dieses „Fachanwaltes für Insolvenzrecht“ Stefan Meyer aus Lübbecke erhielt musste ich zum Schutz der Unternehmung den bereits gestellten Insolvenzantrag zurücknehmen.
    Daraufhin berief mich dieser „Verwalter“ ab und das Amtsgericht Münster eröffnete ein ominöses Verfahren unter meinem Namen.
    Dies ist eine Fälschung.
    Aber egal, meinem Ex-Betriebsrat wurde am Amtsgericht Münster mitgeteilt, dass man bewusst diesen Weg gewählt habe, da man das „Kapergeld“ für den Erhalt des besagten „Pools“ benötige.
    Das Amtsgericht Münster beging ganz bewusst Urkundenfälschung.
    Die Motive liegen klar auf dem Tisch.
    Das Unternehmen wurde vom Amtsgericht Münster 73 IN 68/12 förmlich ausgeblutet, die Mitarbeiter würdelos entlassen und gefeuert, Bargeld und Assets sind im pädo-kriminellen Beschaffungsnetzwerks des Amtsgerichts Münster spurlos versickert – eben nach deutscher Beamtenmanier – !
    Selbst in meiner Rolle als Gesellschafter wurde mir der Zugang zu den Informationen vom Amtsgericht Münster so lange verweigert bis das Unternehmen platt war.
    Als ich dann nach monatelangem Kampf das „Gutachten“ erhielt, war rechnerisch bewiesen, dass die betriebswirtschaftlichen Werte nicht stimmen können.
    Meine Anträge auf Korrektur und Aufschlüsselung wurde verworfen, da Mittel im sechsstelligen Bereich zum Erhalt des Netzwerks benötigt wurde.
    Arbeitsplatzvernichtung ist die erste Voraussetzung der Mittelbeschaffung
    Tatsächlich ist mit den deutschen Gerichten alles möglich, wenn es darum geht den Pädo-Homos und ach so netten Kollegen auf den Behörden und Organen der Rechtspflege zur freien Entfaltung ihrer krankhaften Triebe zu verhelfen.
    Die Beschreibung Arbeitsplatzvernichtung und Firmenkaperung Amtsgericht Münster unter den AZ 73 IN 68 & 69/12 lieferte diesbezüglich ausreichend Beweise.
    „Unternehmens hi-jacking Münster Modell“ ist eine subtil erdachte Arbeitsplatzvernichtung, welche am Amtsgericht Münster nur ausgesuchte und bewährte Giftmischer und Kinderschänder synchron durchführen dürfen.
    Rechtsanwalt Stefan Meyer aus Lübbecke im „Heiligen“ Westfalen hat mit Zustimmung der Seilschaft es nochmals geschafft das illegal inszenierte Insolvenzverfahren zur Plünderung unserer Grossbäckerei am Leben zu halten.
    Das Amtsgericht Münster ist konzeptionell auf Kaperung hilfesuchender Unternehmen eingestellt.
    Aalglatt und stets mit geschminktem Lidschatten ist Stefan Meyer der geborene Verräter und ein praktizierender Kinderficker vor dem Herrn.
    Er trug einen mausgrauen Anzug, er führte den heuchlerischen Dr.Mengele Blick und verstand es Hoffnungen anzufachen und durch weitere raffinierte Heuchelei zu schüren.
    Ein hypokriter Akteur höchster Ausprägung der die ihm aufgetragenen Weisungen des Amtsgerichts Münster umsetzte, bis das Unternehmen platt war wie eine Flunder, und eine Massenentlassung der deren anderen folgte.
    Nur durch die devote Erfüllung dieser Plünderungsaufgabe konnte Rechtsanwalt Stefan Meyer Bargeld aus der unter dem Schutz des Amtsgerichts Münster ausgeplünderten Firma zur Beschaffung von Minderjährigen als Missbrauchsopfer für die Kollegen sicherstellen.
    Ich sagte mir später oft, dass ich spätestens dann hätte stutzig werden soll, als ich bemerkte dass Meyer sich täglich die Augenlider schminkte, sich die Augenbrauen zupfte und Lippenstift auftrug.
    Er ist trainiert auf nichtssagende langatmige Statements ohne verbindlichen Inhalt.
    Unser Betriebsrat und ich konnten feststellen, wie bereits Stefan Meyer ständig Warenlieferungen zu Lasten der zu „sanierenden“ Firma bestellte, die nicht im Zusammenhang zum Geschäftsbetrieb der Firma standen.
    Sie fanden sogar eine Rechnung, welche sich auf eine Grossbestellung von extrastarken Kondomen für Analverkehr bezog.
    Als Auslöser der Bestellung fand sich der Name Rechtsanwalt Stefan Meyer als Insolvenzverwalter der Firma Meisterbäckerei GmbH auf der Rechnung.
    Erst durch einen profilierten Berufslügner wie Meyer konnte eine gründliche Arbeitsplatzauslöschung im Sinne der katholischen Bastarde des Amtsgerichts Münster erfolgreich durchgeführt werden.

  14. Einblick in die pädophilen Netzwerke in “Münster”- ganz offiziell präsent
    mit Unterstützung der “Kollegen” vom Amt
    https://vk.com/public148060248

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