….Hannelore Kraft und Amtsgericht MÜNSTER

….sind die Exzesse am Amtsgericht MÜNSTER nur isolierte Einzelfälle??
Diese Frage stelle ich den Öffentlichkeiten…..hierzu die Dokumentation….Oh Jesus Maria
amtsgerichtmuenster
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10 Responses to ….Hannelore Kraft und Amtsgericht MÜNSTER

  1. Die radikal-katholischen Fundamentalisten in MÜNSTER nutzen ihre Position zur illegalen Arbeitsplatzvernichtung – Urkundenfälschung im Amt ist deren “core bussiness”. Das zur Anzeige gebrachte Beispiel dokumentiert die Auslöschung von über 300 Jobs, sowie die amtliche Vernetzung mit der lokalen Kinderschänder-Szene.

    amtsgerichtmuenster

    http://ludwigeugenvogt.wix.com/amtsgerichtmuenster

  2. Amtsgericht Bielefeld
    z.Hd. dem Direktor
    Gerichtstraße 6
    33602 Bielefeld
    12/03/15
    Sachaufklärung

    S.g. Herr Direktor,
    es ist schlüssig bewiesen, dass RA STEFAN MEYER unter 73 IN 58/12 AG MS im “vorläufigen Verfahren” das Stimmrecht unserer Gesellschaft erschlich, um Rechtsgeschäfte einzugehen, die dann im “Gutachten” als Insolvenzschuld versteckt wurden.
    Erklärtes Ziel war die kriminelle Plünderung unserer Firma.
    Die Aufdeckung des Tatmusters versperrte das AG MS, mit der Begründung “…man kann könne dies nicht nicht nachprüfen…” – diese düpierende Schutzbehauptung wurde gezielt durch Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft Münster begünstigt.
    Noch transparenter werden die Motive der Straftäter im Amt durch die Aufdeckungen der pädophilen Aktivitäten des RA STEFAN MEYER.
    Ich habe diesbezüglich eine Eingabe am EU-Parlament lanciert, da auf illegale Weise 300 Arbeitsplätze für das Netzwerk des AG MS geopfert wurden.
    Kann Ihr Amtsgericht Angaben darüber machen, in welchen « Verfahren » Ihres Gerichts RA STEFAN MEYER im Bereich Espelkamp (Anlagen ) vor dem Jahr 2012 verstrickt war ?
    Vielen Dank für Ihre sachdienliche Auskunft.
    VOGT

    Amtsgericht Münster
    Herrn Direktor Schöppner
    Gerichtsstr.6
    48148 Münster
    10.02.13
    73 IN 58/12 & 73 IN 68/12
    Anmeldung Haftungsansprüche

    Sehr geehrter Herr Schöppner,
    Ich hatte ein “Insolvenzplanverfahren” am 16.08.12 beantragt, 73 IN 58/12 von 16.08.12 bis 30.09.12:
    da orderten RA Meyer und seine Mitarbeiter Waren für mehrere Hunderttausend €, die sie dann nicht bezahlen konnten, also folgte schnell die ”Kaperung à la Münster“. Ein Neuantrag” 73 IN 68/12, beantragt durch den “Insolvenzverwalter” selbst, wegen Überschuldung aus dem “vorläufigen” Verfahren erzeugt durch Dr.Karlström und Meyer.
    Jetzt 600 Js 19/13 Sta Münster.
    Ein Insolvenzverwalter, der zugibt, dass er die eigene Schuldnerin vorsätzlich mit Zusatzanträgen belastet macht sich schadensersatzpflichtig.
    Da Ihre Behörde derartige Unregelmässigkeiten von Amts wegen begünstigt, melde ich hiermit Schadensersatzansprüche an.
    Meyer hat ca. eine Million € Insolvenzgeld kassiert!
    Was passiert denn mit dem Geld?
    Ich benötige das “Gutachten” der Fachanwälte für Insolvenzrecht, es wurde mir zugesagt.
    Anlagen vorab per email, Post folgt.
    VOGT

    An
    Amtsgericht Münster
    Herrn Direktor Schöppner
    Gerichtsstr.6
    48148 Münster
    01.05.13
    73 IN 68/12
    Sehr geehrter Herr Schöppner,
    Ich habe verstanden, weshalb Sie mir das Gutachten 73 IN 68/12 bis 07.02.13 vorenthalten mussten, ich nehme vollinhaltlich Bezug auf mein Schreiben vom 12.02.13:
    keine einzige Zahl geht auf!
    Der Hinweis auf die “Rechtskraft” vom 01.10.12 schliesst kein Rechtsschutzbedürfnis aus, im Gegenteil. Ich hatte am 16.08.12 eine Planinsolvenz 73 IN 58/12 beantragt, diesen Antrag habe ich am 01.10.12 zurückgezogen.
    Daraufhin berief mich Meyer als GF ab und beantragte mit seinem Strohmann das Verfahren 73 IN 68/12, welches dann ab 01.10.12 als AZ 73 IN 68/12 vergeben wurde. Das Gutachten datiert 28.09.12, jedoch mit dem Gz 73 IN 68/12, welches am 01.10.12 erst vergeben wurde, dieses Verfahren wurde durch GF Kätsch beantragt, ich stehe jedoch als GF genannt, zum 01.10.12 war ich als GF notariell abberufen.
    Ich habe mit der Meyer Zwangs “Eröffnung” 73 IN 68/12 nichts zu tun.
    Abgesehen davon, dass inhaltlich sämtliche Firmenwerte unrichtig sind, ist dieses Gutachten eine Fälschung, da ja am 28.09.12 noch nicht bekannt, war, dass Meyer am 01.10.12 mit der selbstinszenierten Betrugseröffnung kommen würde.
    Ebensowenig kann ein Geschäftszeichen vom 01.10.12 in einem Gutachten vom 28/09/12 stehen, es sei denn es ist eine behördliche geführte Fälschung, wie dies bei Ihnen der Fall ist!
    Es sei, denn Ihr Haus hatte dies mit Meyer bereits am 28.09.12 so abgesprochen?
    Ihr Gutachten, Herr Schöppner, ist fingiert!
    Meyer hat nichts anderes gemacht als Vereinbarungen verschwinden lassen, von 291 MA hat er 196 gekündigt, die Produktion Neu ist abgesagt, Produktion Alt ist geschlossen.
    Das Gutachten für 72.000 € ist ein “fake”, die 1,1 Mio € Insolvenzgeld sind wohin?
    Alle weiteren Ereignisse um diesen “Meyer” sind peinlich!
    Ich hatte Ihnen am 09.10.12, 11.10.12, 01.12.12 mitgeteilt, welche Unregelmässigkeiten bestanden, haben Sie ignoriert.
    Ich hatte beantragt Meyer gemäss Ins.O als Verwalter zu entlassen.
    Ich beantrage das Verfahren sofort aufzuheben, und bestehe auf Schadensersatz.

  3. Pingback: Hannelore Kraft und die “Münsteraner Kinderficker” | ludwigeugenvogt

  4. Pingback: Die Pädo-Homos vom Amt….. | ludwigeugenvogt

  5. Beitrag von http://ludwig-eugen-vogt.com/
    So funktioniert das “Deutsche” Rechtssystem……

    Der gesetzliche Richter ist ein wichtiges Element des Rechtsstaates. Ein Angeklagter soll einem neutralen Richter gegenüber stehen und dieser steht im Optimalfall schon fest, bevor die Anklage erhoben wurde. Sollte trotzdem einmal die Besorgnis der Befangenheit bestehen, so kann ein Richter, Schöffe oder Gutachter abgelehnt werden.

    Ein weiteres wichtiges Element in einem Rechtsstaat ist jedoch auch die Unabhängigkeit des Richters. Ein Richter ist frei von politischem Druck nur an Recht und Gesetz gebunden. Dies kann für einen Angeklagten Fluch und Segen zu gleich sein. Einerseits muss ein Beschuldigter, vor allem wenn er einer politischen Straftat beschuldigt wird, keine Intervention der Politik fürchten, andererseits ist er häufig der Macht und Willkür des Richters ausgesetzt.

    Was ist Rechtsbeugung?

    Aus diesem Grund kennt das Strafrecht die Rechtsbeugung im Sinne des § 339 StGB. Demnach macht sich ein Richter, Amtsträger oder Schiedsrichter strafbar, der zugunsten oder zum Nachteil einer Partei das Recht beugt. Somit geht es primär um die vorsätzliche falsche Anwendung von Recht. Die Rechtsbeugung kann auch durch Unterlassen begangen werden.
    Die Definition der Rechtsbeugung ist jedoch umstritten. Der Bundesgerichtshof (BGH) nimmt eine Rechtsbeugung nur dann an, wenn der Amtsträger sich bewusst und schwerwiegend von Recht und Gesetz entfernt (BGH, Urteil vom 4. September 2001, 5 StR 92/01). Vertritt ein Richter dagegen lediglich eine unvertretbare (Minder-) Ansicht, liegt noch keine Rechtsbeugung vor. Der BGH möchte dadurch verhindern, dass die Unabhängigkeit des Richters zu stark eingeschränkt wird.

    Was für eine Strafe droht bei Rechtsbeugung?

    Die Rechtsbeugung im Sinne des § 339 StGB ist ein Verbrechen und wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft. Dies bedeutet auch, dass zwingend der Amtsverlust für den Richter droht. Denn § 24 Nr. 1 DRiG schreibt eine automatische Beendigung des Dienstverhältnisses vor, wenn eine Freiheitsstrafe von einem Jahr wegen einer vorsätzlichen Tat verhängt wird. Die Rechtsbeugung hat darüber hinaus regelmäßig eine Verjährungsfrist von fünf Jahren.

    Wie häufig gibt es Verfahren wegen Rechtsbeugung?

    Der Straftatbestand der Rechtsbeugung hat eher ein Schattendasein im Strafrecht. Es ist schwer einem Richter eine vorsätzliche Rechtsbeugung nachzuweisen. Die enge Definition des BGH erschwert die Strafverfolgung zusätzlich. Hinzu kommt, dass das Beratungsgeheimnis bei Kollegialspruchkörpern eine Aufklärung zum Teil unmöglich macht. Schweigen alle beteiligten Richter über das Abstimmungsverhalten, ist nicht zu klären, welcher Richter konkret für das rechtsbeugende Urteil gestimmt hat. Eine wichtige Rolle spielte die Vorschrift lediglich bei der Aufarbeitung von SED-Unrecht der ehemaligen DDR. Daher stand die Aufarbeitung des Justiz-Unrechts in der DDR auch viele Jahre als Synonym für den Tatbestand der Rechtsbeugung. Wobei hier die Verjährung häufig ein größeres Problem darstellte.

    Trotzdem gibt es auch heute noch vereinzelt Verfahren wegen Rechtsbeugung. Beispielhaft sei ein Verfahren aus Eisenhüttenstadt genannt. Widerrechtlich sollen in einem Verfahren vor dem Amtsgericht Eisenhüttenstadt drei Haftbefehle beantragt und erlassen worden sein. Das Landgericht Potsdam verurteilte nicht nur den Richter, sondern auch den Staatsanwalt wegen Rechtsbeugung. Somit war dies auch einer der extrem seltenen Fälle, dass eine Rechtsbeugung durch den Staatsanwalt erfolgt sein sollte. Wenig später hob der BGH dieses Urteil auf. In einem erneuten Verfahren vor dem Landgericht Potsdam wurden die Angeklagten dann freigesprochen. Die Bundesrichter in Karlsruhe sahen aber dies, zumindest im Falle des Richters, erneut anders und schritten ein zweites Mal ein (BGH, Urteil vom 11. April 2013, 5 StR 261/12). Damit muss sich das Landgericht Potsdam zum dritten Mal mit dem Fall beschäftigen
    Ein ebenfalls prominenter Fall betraf einen Proberichter am Amtsgericht Eschwege. Dieser zeigte einen nicht geständigen Beschuldigten die Gewahrsamszellen des Gerichts und sagte, dass so seine Zukunft aussehen könnte. Anschließend gestand der Beschuldigte die Tat. Nachdem das Landgericht Kassel den angeklagten Proberichter freisprach, hob der BGH den Freispruch auf (BGH, Beschluss vom 31. Mai 2012, 2 StR 610/11).

    Die Rechtsbeugung in der Anwaltpraxis
    Insgesamt zeigt sich, dass die Rechtsbeugung nur selten Verfolgt wird. Dazu kommt, dass Verfahren wegen Rechtsbeugung häufig mehrfach durch die Instanzen gehen. Dies liegt auch am starken Spannungsverhältnis der Rechtsbeugung und der richterlichen Unabhängigkeit. Insgesamt ist eine Verurteilung wegen Rechtsbeugung selten. Sollte ein Anwalt oder Strafverteidiger in einem Strafverfahren jedoch eine offensichtliche Rechtsbeugung feststellen, stehen trotzdem gewisse Mittel zur Verfügung. Abgesehen von Rechtsmittel zu den höheren Instanzen, kann in Einzelfällen dann auch eine Strafanzeige zum Erfolg führen. Trotz alledem wird die Verurteilung eines Richters oder Staatsanwaltes wegen Rechtsbeugung auch in Zukunft eine Rarität bleiben.

  6. Hannelore Kraft & ihr Netzwerk

    bereitwillig bekennt sich die Staatskanzlei NRW ganz linientreu zu den provinzialistischen Pädophilen-Zentren – respektive das peinliche MÜNSTER ist kaum mehr zu toppen…..

    http://amtsgerichtmuenster.jimdo.com/

  7. MÜNSTER – Konspirateure & Firmenkiller | VK
    https://vk.com/public102458944
    MÜNSTER – Konspirateure & Firmenkiller … MÜNSTER – Konspirateure & Firmenkiller

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