….Amstgericht MÜNSTER – Arbeitsplatzvernichtung & illegale Massenentlassung…

Amtsgericht Münster

Gerichtsstr. 2-6

48149 MÜNSTER

25.03.2013

 

34-44.43

Ihr Schreiben vom 15.03.2013

73 IN 58/12 & 73 IN 68/12 Ins.G. MS

Sehr geehrter Herr Schöppner,

Vielen Dank für obiges Schreiben, zum Hergang:

I.2008 habe ich den Backbetrieb in Mettingen manövrierunfähig vorgefunden. Ab 2009 wurden Gewinne geschrieben, bereits aus 2009 & 2010 erzielten wir einen bereinigten EBITDA von 720.000,- € annualisiert. Es folgte 2 O 467/10 LG MS, ein Urteil, das auf einer falschen EV beruhte. Die Staatsanwaltschaft MS unterließ es nicht, bei der finanzierenden Sparkasse durch Anrufe und “Ermittlungen” Unsicherheit zu schüren. Mitte 2012 war es dann vollbracht ab da versagte uns dann die Hausbank die übliche Unterstützung.

II.Diese unnötige Hetzjagd endete Mitte August 2012 mit einem Insolvenzplanverfahren 73 IN 58/12, ich habe so früh wie möglich das Verfahren einleiten wollen, um den Fortbestand der Firma zu sichern. Es blieben keine Krankenkassen, keine Lohnsteuer unbezahlt offen, es bestand Guthaben auf dem Konto, Richter Brookschmidt empfahl mir RA MEYER.

Er bewertete die Planinsolvenz positiv, er wollte zur Vorfinanzierung des Insolvengeldes das Stimmrecht der Gesellschaftsanteile für 6 Wochen abgetreten haben, ebenso fixierten wir die Erreichung der Planinsolvenz bis 31.01.13 in einem Vertrag. Im Laufe der vorläufigen Insolvenz veranlasste MEYER völlig widersinniges Einkaufsverhalten, die Absatzpolitik war dilettantisch.

Durch stundenlange Telefonkonferenzen hielt MEYER die Belegschaft von der Arbeit ab.

Als ich Ende September 2012 merkte, dass diese Verbindlichkeiten der vorläufigen Insolvenz als “L.u.L.”aus der Vorinsolvenzperiode deklariert wurden, und auch Bareinnahmen durch meinen ehemaligen Mitarbeiter Kätsch und MEYER gefiltert wurden, habe ich das Insolvenzverfahren am 01.10.12 um 08:30 bei Richterin Richard zurückgezogen, (Anlage Hergang 01.10.12).

Sofern ich als Geschäftsführer den Insolvenzantrag zurück ziehe, dann ist dies eine Willenserklärung der Geschäftsherren, ab diesem Moment war RA MEYER kein vorläufiger Insolvenzverwalter mehr.

Da aber RA MEYER seine bisherigen Unregelmäßigkeiten kaschieren musste hat er mich nach meiner Antragsrücknahme als GF abberufen.

Kurz darauf stürzten die Umsätze in den Keller, eingeleitete Geschäftsentwicklungen hat MEYER nicht verstanden, er “provozierte „Entlassungen, was ich um jeden Preis vermeiden wollte, um jeden!

Frage 1: Unter welcher Legitimation aktivierte am 01.10.12 MEYER ein Stimmrecht, wenn er kein vorläufiger Verwalter mehr war?

Frage 2: Weshalb hat Richterin Richard nicht Frage 1 am 01.10.12 gestellt?

Frage 3: Weshalb hat Richterin Richard am 01.01.12 nicht vordringlich versucht mit dem Geschäftsherrn dies zu erörtern, bevor sie sich mit MEYER die “Geschäftsführung ohne Auftrag” geteilt hat?

Noch haben wir freie Willenserklärung. Diese wurde am 01.10.12 durch Ihr AG verletzt, der Schaden ist in erster Linie peinlich und gewaltig!

III.Die Episode 73 IN 58/12 und der “Trickbetrug” 73 IN 68/12 wurde von Ihnen persönlich zugelassen, bereits ab Oktober 2012 habe ich Sie massiv angeschrieben, Sie haben meine Anträge solange ignoriert, bis MEYER das Unternehmen endlich ausgebeint hatte.

Am 07.03.13 habe ich dann gnädiger weise das so genannte “Gutachten” 73 IN 68/12 erhalten, Richterin Richard vertritt bis heute den Standpunkt ich habe nicht das Recht der Einsichtnahme. Dann frage ich Sie Herr Schöppner, dies AZ 73 IN 68/12 wurde am 01.10.12 durch “Meyers Erfüllungsgehilfen” Kätsch beantragt, und zwar nachdem ich als GF durch MEYER & Richterin Richard abberufen wurde.

Dennoch erscheine ich dort als GF und das Gutachten datiert auf den 28.09.12, obwohl es unter dem erst am 01.10.12 vergebenen AZ 73 IN 68/12 geführt wird?

Ist dies eine weitere Eigenmacht durch die Geschäftsführerin ohne Auftrag Richterin am Amtsgericht Richard?

Das Gutachten selbst ist kein “Gutachten”, Zahlenwerke sind beweisbar unrichtig, und da nimmt ja Richterin Richard die Position ein, man könne dies nicht verifizieren, da Rechtskraft bestünde.

Diese Rechtskraft wurde erschlichen durch Amtsmissbrauch. Für das Gutachten selbst folgt ein separater Strafantrag, der sich gegen die Beteiligten des Amtsgerichts Münster und RA MEYER richtet.

Ohne Frage stellt 73 IN 58/12 und 73 IN 68/12 ein Amtsvergehen dar, ich darf Sie auffordern mir einen Ansprechpartner zu benennen, mit dem ich zeitnah Umfang und Begleichung des Schadensersatzes realistisch erörtern kann, damit so rasch wie möglich ein neuer Backbetrieb ersatzweise errichtet wird.

MFG

www.ludwigeugenvogt.com/

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