Amtsgericht MÜNSTER & RA Stefan Meyer

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…illegale MASSENENTLASSUNG à la NRW – Hannelore Kraft, Kreissparkasse Steinfurt & das Netzwerk AMTSGERICHT MÜNSTER

A.ich war ab 2008 als Interim Manager bei Bäckerei Bosse, Mettingen ca.300 Beschäftigte

B.durch Umfirmierung gelang der turnaround, der ehemalige Eigner erstritt 2012 die Rückgabe, damit kamen laufende Expansionsvorhaben zum Erliegen….

C. in der Absicht der Bestandssicherung via Plan-Insolvenz wurde RA STEFAN MEYER vom AMTSGERICHT MÜNSTER empfohlen- das Amtsgericht MÜNSTER wollte eine Vollmacht für RA STEFAN MEYER da die Löhne finanziert wurden,

mit dieser Vollmacht hat er einen “neuen Insolvenzantrag” selbst gestellt und kurz drauf war Ende & “shut-down”

Dezember 2015 bekam ich einen Teil der “Akten” erstmalig zu sehen und stellte fest, dass aus

1. aus 400.000 € Verbindlichkeiten 4,8 Mio erzeugt wurden,

Bäckerei BOSSE Vogt | VK
https://vk.com/public117022918

JurGrad Münster | VK
vk.com/public114614503
14.02.2016 – JurGrad Münster. About the organization: Die westfälische Wilhelms Universität verfügt über einen Nukleus der versteckten Organisation zur …

2. dass die Sparkasse ohne Gläubiger BEI UNSERER GESELLSCHAFT zu sein die “Gläubigerversammlung” illegal ausrichtete und die Zerschlagung beeinflusste, sodass die SCHLIESSUNG FOLGEN KONNTE

Kreissparkasse Steinfurt | VK
vk.com/club112152224

3. grenzwertige Unterstützung – das AMTSGERICHT MÜNSTER
Rechtspfleger Latsch Münster | VK
vk.com/public113722459

4. Bei 1,2 Millionen € freie Masse gegen 400.000,- € Verbindlichkeiten hätte die Firma überleben können,

die Motivation des RA STEFAN MEYER: “abgrasen und weiterreiten”
RA Stefan Meyer MÜNSTER | VK

vk.com/club102484092

5. der Politik in NRW lässt das Netzwerk illegal agieren….
Hannelore Kraft NRW Münster | VK
https://vk.com/public109307513

 

Amtsgericht Münster – Kultstätte der Pädophilie
Eine wahre Begebenheit vor dem “Amtsgericht Münster“ Aktenzeichen 73 in 68/12 und authentischen Personenangaben, wenn es den „Pädos“ der „heiligen Domstadt“ nicht passt, sollen sie mich auf Unterlassung verklagen……

……..Münster ist das einzige sich zu Pädophilie bekennende „Gericht“ in der Ex-BRD…..peinlich!!

Der integrierte Kreislauf der moralisch quergepolten Katholen an deren niveaulosen Kultstätten könnte eine kurz gefasste Story sein, wäre dies nicht an die kleine Komponente geknüpft – die ich am Amtsgericht Münster selbst erlebt habe.
Gerade an den halbschwul verseuchten Hochburgen des Irrglaubens werden die leibhaftigen Kinderschänder nachgezüchtet und in ihrer Wirkungsweise vom Gesetz geschützt.
Die meinen es doch so gut, nach außen hin würden die niemals zugeben, dass sie fanatisierte Anhänger von obsessionsgetriebenem Kindersex sind.
Niemals könnten diese moralisch verdrehten Kreaturen sich dies eingestehen.
In deren eigener Wahrnehmung sind sie die Herren des Universums und sind direkt mit Kindersex sozialisiert.
Die international reputierteste und bestätigtste Pädo-Homo-Nachzuchtstätte ist natürlich Münster.
Das Bistum der Diözese Münster hat eigens eine Stabsstelle zur Bearbeitung von „Missbrauchsfällen“ eingerichtet. Gemeint ist damit nichts anderes, als der Versuch frisch vergewaltigte Messdiener oder anderweitig durch Kirchen- oder Justiz-Organe missbrauchte Jugendliche in der Obhut der Kirche sicher zu wiegen, damit diese keinen Hype in der Öffentlichkeit machen.

Natürlich geht es dem Verbund aus synchron geschalteten Kinderfickern nur darum, die Opfer in ihrer Empörung aufzufangen, und moralisch einzuseifen damit sie nach einer Phase der Gewöhnung den „Kollegen“ zur weiteren Verfügung stehen.
Genau dieser geschlossene Kreislauf der moralischen Heuchelei kennzeichnet die verlogenen Strauchdiebe.
Im Überschwang des Glaubens und in der sicheren Wahrnehmung der Allheiligkeit verharren diese perversen Spinner in einem Kokon aus teuflischem Gespinst.
Es gehört zu den unausgesprochenen Gesetzen dieser durchtriebenen Lügner gegenüber unbedarften Personen den Schein zu wahren.
Mehr als einmal habe ich durch nonverbale Kommunikation im Fachjargon der Subkultur „positive Signale“ genannt aufgefasst, wie die sich verstellen können.
Die pädokriminelle Subkultur hat in „Deutschland“ ihre Netze quer durch den verdorbenen Beamten-, Hilfsbeamten- und Gerichts Abschaum gespannt.
Die frivolsten Helden dieser Veranstaltung residieren am Landgerichtsbezirk Münster.
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde man ab und an ein Auge zudrücken, wenn es um die fragwürdigen Neigungen der „Kollegen“ geht.
Inspiriert durch die lokal verankerte Verlogenheit der jesuitischen Prägung haben am Amtsgericht Münster die „Kinderficker“ alle Rechte.
Das Amtsgericht zu Münster basiert auf der illegalen Geldbeschaffung durch „Firmenkaperung“ damit ganz offiziell ein Pool an Minderjährigen Missbrauchsopfern finanziert wird.
Ich hatte an dieser Institution, die in der Öffentlichkeit als „Amtsgericht“ aufzutreten pflegt mit einer restrukturierten Unternehmung einen Sanierungsantrag gestellt.
Natürlich haben die „Drahtzieher“ dort sofort Beute gerochen und sich gesagt…“den Braten lassen wir uns nicht entgehen“.
Die Heuchler haben mich in Sicherheit gewogen und mir einen „Experten“ empfohlen.
Jetzt könnte man einwerfen, wer glaubt denn solchen Typen auch nur ein Wort.
Wer glaubt einem „deutschen“ Beamten auch nur irgendetwas?
Ok, ich war ratlos, da genau zur Fälligkeit der Monatsgehälter für 300 Beschäftigte sich unsere Hausbank zurückzog.
Mein Gedanke war die Eigenverwaltung und ein Schutzschirmverfahren, da wir ausreichend Substanz und ordentlich Geldeingänge hatten, jedoch brauchte ich eine Lösung: Eigenverwaltung damit wir rasch in den Genuss von Insolvenzgeld bekommen.
Das Ziel war die Entschuldung des bestehenden Unternehmens und Erhalt aller Arbeitsplätze.
Und ich hatte die Rechnung ohne das Amtsgericht Münster gemacht.
Zur Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes durch den „Verwalter“ bestand das Amtsgericht Münster darauf, dass ich diesem Verwalter das Stimmrecht der Kapitalanteile der Gesellschaft abtrete.
Eine ungewöhnliche Variante, die jedoch erdacht von den kranken Gehirnen der Pädo-Clique darauf programmiert ist Arbeitsplätze auszulöschen.
Das war der perfide Beamtentrick des Amtsgerichts Münster um an die Kohle zu gelangen.
Nur so konnten die Dreckkerle die liquiden Mittel abgreifen, die sie benötigten, um deren Bank an Minderjährigen Opfern für die Kollegen zu unterhalten.
Erst als ich nach und nach Schreiben von allen möglichen Privatpersonen zu den Kinderficker-Aktivitäten dieses „Fachanwaltes für Insolvenzrecht“ Stefan Meyer aus Lübbecke erhielt musste ich zum Schutz der Unternehmung den bereits gestellten Insolvenzantrag zurücknehmen.
Daraufhin berief mich dieser „Verwalter“ ab und das Amtsgericht Münster eröffnete ein ominöses Verfahren unter meinem Namen.
Dies ist eine Fälschung.
Aber egal, meinem Ex-Betriebsrat wurde am Amtsgericht Münster mitgeteilt, dass man bewusst diesen Weg gewählt habe, da man das „Kapergeld“ für den Erhalt des besagten „Pools“ benötige.
Das Amtsgericht Münster beging ganz bewusst Urkundenfälschung.
Die Motive liegen klar auf dem Tisch.
Das Unternehmen wurde vom Amtsgericht Münster 73 IN 68/12 förmlich ausgeblutet, die Mitarbeiter würdelos entlassen und gefeuert, Bargeld und Assets sind im pädo-kriminellen Beschaffungsnetzwerks des Amtsgerichts Münster spurlos versickert – eben nach deutscher Beamtenmanier – !
Selbst in meiner Rolle als Gesellschafter wurde mir der Zugang zu den Informationen vom Amtsgericht Münster so lange verweigert bis das Unternehmen platt war.
Als ich dann nach monatelangem Kampf das „Gutachten“ erhielt, war rechnerisch bewiesen, dass die betriebswirtschaftlichen Werte nicht stimmen können.
Meine Anträge auf Korrektur und Aufschlüsselung wurde verworfen, da Mittel im sechsstelligen Bereich zum Erhalt des Netzwerks benötigt wurde.
Arbeitsplatzvernichtung ist die erste Voraussetzung der Mittelbeschaffung
Tatsächlich ist mit den deutschen Gerichten alles möglich, wenn es darum geht den Pädo-Homos und ach so netten Kollegen auf den Behörden und Organen der Rechtspflege zur freien Entfaltung ihrer krankhaften Triebe zu verhelfen.
Die Beschreibung Arbeitsplatzvernichtung und Firmenkaperung Amtsgericht Münster unter den AZ 73 IN 68 & 69/12 lieferte diesbezüglich ausreichend Beweise.
„Unternehmens hi-jacking Münster Modell“ ist eine subtil erdachte Arbeitsplatzvernichtung, welche am Amtsgericht Münster nur ausgesuchte und bewährte Giftmischer und Kinderschänder synchron durchführen dürfen.
Rechtsanwalt Stefan Meyer aus Lübbecke im „Heiligen“ Westfalen hat mit Zustimmung der Seilschaft es nochmals geschafft das illegal inszenierte Insolvenzverfahren zur Plünderung unserer Grossbäckerei am Leben zu halten.
Das Amtsgericht Münster ist konzeptionell auf Kaperung hilfesuchender Unternehmen eingestellt.
Aalglatt und stets mit geschminktem Lidschatten ist Stefan Meyer der geborene Verräter und ein praktizierender Kinderficker vor dem Herrn.
Er trug einen mausgrauen Anzug, er führte den heuchlerischen Dr.Mengele Blick und verstand es Hoffnungen anzufachen und durch weitere raffinierte Heuchelei zu schüren.
Ein hypokriter Akteur höchster Ausprägung der die ihm aufgetragenen Weisungen des Amtsgerichts Münster umsetzte, bis das Unternehmen platt war wie eine Flunder, und eine Massenentlassung der deren anderen folgte.
Nur durch die devote Erfüllung dieser Plünderungsaufgabe konnte Rechtsanwalt Stefan Meyer Bargeld aus der unter dem Schutz des Amtsgerichts Münster ausgeplünderten Firma zur Beschaffung von Minderjährigen als Missbrauchsopfer für die Kollegen sicherstellen.
Ich sagte mir später oft, dass ich spätestens dann hätte stutzig werden soll, als ich bemerkte dass Meyer sich täglich die Augenlider schminkte, sich die Augenbrauen zupfte und Lippenstift auftrug.
Er ist trainiert auf nichtssagende langatmige Statements ohne verbindlichen Inhalt.
Unser Betriebsrat und ich konnten feststellen, wie bereits Stefan Meyer ständig Warenlieferungen zu Lasten der zu „sanierenden“ Firma bestellte, die nicht im Zusammenhang zum Geschäftsbetrieb der Firma standen.
Sie fanden sogar eine Rechnung, welche sich auf eine Grossbestellung von extrastarken Kondomen für Analverkehr bezog.
Als Auslöser der Bestellung fand sich der Name Rechtsanwalt Stefan Meyer als Insolvenzverwalter der Firma Meisterbäckerei GmbH auf der Rechnung.
Erst durch einen profilierten Berufslügner wie Meyer konnte eine gründliche Arbeitsplatzauslöschung im Sinne der katholischen Bastarde des Amtsgerichts Münster erfolgreich durchgeführt werden.

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